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EU-Roadmap zur CO2-Reduktion

EU-Roadmap zur CO2-Reduktion in der Druckindustrie

CO2- Kompensationen sind gut, reichen aber nicht aus

Microsoft arbeitet klimaneutral, für Google hat Nachhaltigkeit höchste Priorität und Apple nimmt Zulieferer massiv in die Pflicht. Umso wichtiger ist es für die Druckindustrie und für das Image von Druckprodukten, ebenfalls nachhaltig zu produzieren und dies auch zu belegen. Das hilft nicht nur dem Klima, sondern wird immer wichtiger für die Auftragsvergabe der Kunden. Um auch die Ziele der Bundesregierung zu erreichen, reicht die reine CO2-Kompensationen nicht aus.  

Eine europaweit einheitliche „Roadmap zur CO2-Berechnung, CO2-Reduzierung und CO2-Kompensation in der Druckindustrie“ wird daher zur Grundlage der im Pariser Abkommen vereinbarten CO2-Neutralität. Erstellt hat sie Intergraf, der Europäische Dachverband der Branche. Beispielgebend für diese Roadmap war die Klimainitiative des Bundesverbandes Druck und Medien (bvdm). Dessen Ziele gehen bereits seit über 10 Jahren über CO2-Kompensationen hinaus und fordern die Reduktion und Vermeidung von Emissionen ein. 

 

Jetzt handeln

Viele Druck- und Medienunternehmen in Deutschland lassen ihre CO2-Emissionen auf Kundenwunsch kompensieren. Mit der praxisnahen Roadmap werden jedoch weitergehende Schwerpunkte gesetzt. Unsere Referenten präsentieren neuen Ansätze sowie Maßnahmen zur Reduzierung und Vermeidung von CO2-Emissionen, um damit energie- und CO2-optimierte Druckerzeugnisse auf den Markt zu bringen.

Programm

Begrüßung
Ullrich Stetter, Präsident von Intergraf/Geschäftsführer Druckhaus Mainfranken

Fahrplan zum klimaneutralen Unternehmen/Vorstellung der CO2-Roadmap
Gerald Walther pXm-Süd/ Julia Rohmann bvdm

Bericht aus der Praxis „So haben wir das gemacht“
Peter Krupp, Geschäftsführer Krupp Druck, Sinzig

Moderation
Jens Meyer, pXm-Süd

Kostenfrei für vdm-Mitglieder

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Online 23. Mai 2022 16:00 Uhr bis ca. 17:30 Uhr Jetzt anmelden »

Für Mitglieder der Druck- und Medienverbände ist die Teilnahme am infoKompakt EU-Roadmap zur CO2-Reduktion in der Druckindustrie kostenfrei, von Nichtmitgliedern erheben wir eine Gebühr von 120 Euro zzgl. ges. MwSt.

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