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Wirtschaftspolitik

Als Dachorganisation setzt sich der Bundesverband gegenüber dem Gesetzgeber für die sozial-, bildungs- und wirtschaftspolitischen Interessen der Unternehmen ein – direkt durch aktive Lobbyarbeit und indirekt durch die Mitwirkung in nationalen und internationalen Gremien.

Den Markt beobachten

Der Markt steht im Mittelpunkt aller unternehmerischen Initiativen. Die Beobachtung des Marktes und der Rahmenbedingungen, die Analyse und Prognose der konjunkturellen und strukturellen Entwicklung ist daher eine wichtige unternehmerische Aufgabe, die der Einzelne allein nicht leisten kann. Als Dachverband betreibt der bvdm eine umfangreiche Marktforschung und liefert wertvolle Daten und Fakten.

Engagement leben

Allein oder im Konzert mit den Spitzenverbänden der Wirtschaft engagiert sich der Bundesverband für eine unternehmerfreundliche Politik. Der bvdm wirkt bereits im Vorfeld wirtschaftspolitischer Entscheidungen mit, wenn diese die Branche betreffen. Er macht sich stark für eine Steuer- und Umweltpolitik, die den Interessen des Mittelstands entgegenkommt.

Wirtschaftspolitische Pressemitteilungen

Der Bundesrat hat der Reform der Erbschaftsteuer zugestimmt. Damit wird für Betriebe endlich die dringend erforderliche Rechtssicherheit geschaffen. Der Bundesverband Druck und Medien hatte das Gesetzgebungsverfahren kritisch begleitet. Die Neuregelung wird rückwirkend zum 1. Juli 2016 in Kraft treten.
Der Bundesverband Druck und Medien (bvdm) kritisiert den Beschluss des Bundeskabinetts zum Verbot von Werbung für legale Produkte wie Tabakerzeugnisse.
Anlässlich der ersten Beratung im Bundestag über den Gesetzentwurf zur Anpassung des Erbschaft- und Schenkungsteuergesetzes fordert der Bundesverband Druck und Medien (bvdm) erneut eine Berücksichtigung der besonderen Strukturen der Druck- und Medienindustrie.
Der Bundesverband Druck und Medien (bvdm) wendet sich in einem gemeinsamen Schreiben der Verbände der Werbewirtschaft an Mitglieder des Bundestages gegen ein drohendes Totalverbot von Tabakwerbung in Deutschland.
Eine Politik, wie sie im aktuellen Referentenentwurf zur Anpassung des Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetzes verfolgt wird, birgt die Gefahr eines Ausverkaufs von Druck- und Medienhäusern im In- und Ausland, stellt der Bundesverband Druck und Medien (bvdm) fest.
Anlässlich der öffentlichen Anhörung des Finanzausschusses im Deutschen Bundestag zum Kleinanlegerschutzgesetz warnen Bundesverband Druck und Medien sowie neun weitere Organisationen der Werbewirtschaft vor den schwerwiegenden Konsequenzen des geplanten Gesetzes.
Die Stimmung in der Druckindustrie hat sich im vergangenen Jahr leicht verbessert, starke positive Impulse für die gesamte Branche sind jedoch nicht in Sicht. Zu diesem Schluss kam der Wirtschaftsausschuss des Bundesverbandes Druck und Medien (bvdm) auf seinem Frühjahrstreffen in Kassel.
Der Bundesverband Druck und Medien (bvdm), zusammen mit seiner europäischen Dachorganisation Intergraf, wird sich weiterhin für die Beibehaltung reduzierter Mehrwertsteuersätze für gedruckte Medien einsetzen. Auf der Tagung des Wirtschaftsausschusses des Spitzenverbandes der deutschen Druckindustrie in Berlin hatte der Ausschussvorsitzende Thorsten Anhalt mit Besorgnis auf die neu entfachte Diskussion auf EU-Ebene hinsichtlich der Angleichung reduzierter Mehrwertsteuersätze an deren Standardniveaus hingewiesen.