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Wirtschaftspolitik

Als Dachorganisation setzt sich der Bundesverband gegenüber dem Gesetzgeber für die sozial-, bildungs- und wirtschaftspolitischen Interessen der Unternehmen ein – direkt durch aktive Lobbyarbeit und indirekt durch die Mitwirkung in nationalen und internationalen Gremien.

Den Markt beobachten

Der Markt steht im Mittelpunkt aller unternehmerischen Initiativen. Die Beobachtung des Marktes und der Rahmenbedingungen, die Analyse und Prognose der konjunkturellen und strukturellen Entwicklung ist daher eine wichtige unternehmerische Aufgabe, die der Einzelne allein nicht leisten kann. Als Dachverband betreibt der bvdm eine umfangreiche Marktforschung und liefert wertvolle Daten und Fakten.

Engagement leben

Allein oder im Konzert mit den Spitzenverbänden der Wirtschaft engagiert sich der Bundesverband für eine unternehmerfreundliche Politik. Der bvdm wirkt bereits im Vorfeld wirtschaftspolitischer Entscheidungen mit, wenn diese die Branche betreffen. Er macht sich stark für eine Steuer- und Umweltpolitik, die den Interessen des Mittelstands entgegenkommt.

Meldungen

Der jüngsten Mitteilung des Bundesamtes für Justiz zufolge soll bei einem Verstoß gegen die Offenlegungspflicht von Rechnungslegungsunterlagen zum Stichtag 31. Dezember 2021 gegen die betroffenen Unternehmen vor dem 7. März 2022 kein Ordnungsgeldverfahren eingeleitet werden. Diese Billigkeitsregelung gilt somit nur temporär.

Aufgrund der aktuell geltenden infektionspolitischen Maßnahmen, welche in nahezu allen Lebensbereichen Zutrittsbeschränkungen in der Form von 3G-, 2G- oder 2G-Plus-Regelungen vorsehen, schränken viele Unternehmen ihre allgemeinen Öffnungszeiten aufgrund fehlender Wirtschaftlichkeit ein. Das Bundeswirtschaftsministerium hat nun im Rahmen einer Klarstellung bekanntgegeben, dass Umsatzeinbrüche, die auf freiwilligen Schließungen beruhen, im Rahmen der Beantragung der Überbrückungshilfe III Plus als coronabedingt anerkannt werden können. Zwischen dem 1. November und dem 31. Dezember 2021 soll die Antragsberechtigung durch die Schließungen daher nicht beeinträchtigt werden.

Im Dezember hellte sich das Geschäftsklima der deutschen Druck- und Medienbranche erstmals seit fünf Monaten wieder etwas auf. Der vom Bundesverband Druck und Medien berechnete Geschäftsklimaindex stieg gegenüber dem Vormonat um saisonbereinigt 2,4 Prozent und notiert mit 102,0 Punkten 6,8 Zähler über seinem Vorjahresniveau. Trotz der aktuellen Corona- und Inflationssorgen sowie anhaltender Lieferengpässe bei Vorprodukten, besserte sich die Geschäftslage der Unternehmen – vor allem aufgrund des Weihnachtsgeschäfts. Mit einem baldigen Ende der Lieferengpässe rechnen die Unternehmen jedoch nicht und planen darauf mehrheitlich mit Verkaufspreiserhöhungen zu reagieren.

Zum 1. Januar 2022 werden die Beitragsbemessungsgrenzen der Sozialversicherung im Westen abgesenkt und im Osten erhöht. Zudem wird der Beitrag für Kinderlose in der Pflegeversicherung leicht erhöht. Der Bundesverband Druck und Medien stellt Ihnen die Veränderungen und die daraus folgenden rechnerischen Auswirkungen auf die Personalkosten sowie die Kosten des Arbeitsplatzes nachfolgend dar.




Aufgrund der aktuell geltenden infektionspolitischen Maßnahmen, welche in nahezu allen Lebensbereichen Zutrittsbeschränkungen in der Form von 3G-, 2G- oder 2G-Plus-Regelungen vorsehen, schränken viele Unternehmen ihre allgemeinen Öffnungszeiten aufgrund fehlender Wirtschaftlichkeit ein. Das Bundeswirtschaftsministerium hat nun im Rahmen einer Klarstellung bekanntgegeben, dass Umsatzeinbrüche, die auf freiwilligen Schließungen beruhen, im Rahmen der Beantragung der Überbrückungshilfe III Plus als coronabedingt anerkannt werden können. Zwischen dem 1. November und dem 31. Dezember 2021 soll die Antragsberechtigung durch die Schließungen daher nicht beeinträchtigt werden.

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