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Pressemitteilungen

Die Verbände Druck und Medien rufen auch in diesem Jahr Auszubildende zur Teilnahme am bundesweiten Gestaltungswettbewerb der Branche auf. Es winken bis zu 750 Euro Preisgeld sowie Zeitschriftenabos; die Gewinnerarbeiten werden außerdem im Magazin NUTZEN präsentiert.
Innovatives Weiterbildungs-Konzept bietet ab sofort allen Mitarbeitern von Druck- und Medienunternehmen unbegrenzten Zugang zu über 100 Bildungsmaßnahmen pro Jahr. Die günstigen Flatrates der neuen Print Academy machen Bildungs-Budgets bestens planbar und das Suchen und Vergleichen von Seminaren und Kosten überflüssig.
In der zweiten Runde der Tarifverhandlungen der Druckindustrie am 21. Februar 2022 konnte keine Einigung erzielt werden. Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) war nicht bereit, auf die durch den bvdm angebotene Corona-Prämie von 500 € einzugehen, sondern beharrte auf einer linearen Erhöhung für 12 Monate. Die Tarifparteien vertagten sich auf den 28. März 2022.
Die Tarifverhandlungen für die rund 115.000 Beschäftigten in der deutschen Druckindustrie, die am 14.02.2022 in Berlin begannen, wurden vertagt.
Hohe Preise sowie ungewisse Verfügbarkeiten und Lieferfristen von Druckpapieren stellen die Branche seit Monaten vor große Herausforderungen. Der Bundesverband Druck und Medien (bvdm) ruft daher zur Teilnahme an der Kurzumfrage zur aktuellen Knappheit auf den Druckpapiermärkten auf, um die Auswirkungen auf Basis aktueller Daten analysieren und besser nachvollziehen zu können.

Über den bvdm

Der Bundesverband Druck und Medien e. V. (bvdm) ist der Spitzenverband der deutschen Druckindustrie. Als Arbeitgeberverband, politischer Wirtschaftsverband und technischer Fachverband vertritt er die Positionen und Ziele der Druckindustrie gegenüber Politik, Verwaltung, Gewerkschaften und der Zulieferindustrie. Getragen wird der bvdm von acht regionalen Verbänden. International ist er über seine Mitgliedschaft bei Intergraf und FESPA organisiert. Zur Druckindustrie gehören aktuell über 7.200 überwiegend kleine und mittelständische Betriebe mit mehr als 120.000 Beschäftigten.

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