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Pressemitteilungen

Trotz des coronabedingten Teil-Lockdowns im November kühlte sich das Geschäftsklima der deutschen Druck- und Medienbranche nur relativ leicht ab. Der vom Bundesverband Druck und Medien berechnete Geschäftsklimaindex sank im Vergleich zum Vormonat um saisonbereinigt 2,0 Prozent auf 91,0 Punkte. Dadurch erhöhte sich das Minus zwar im Vorjahresvergleich auf 9,3 Prozent, fiel jedoch deutlich schwächer aus als während des Lockdowns im Frühjahr – im April ging der Index um 18,3 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat zurück.
Nach wie vor bestimmt die Pandemie einen großen Teil unseres beruflichen und privaten Alltags. Während Unternehmen nahezu aller Branchen noch unter den Folgen der bisherigen Einschränkungen leiden, steht der Winter schon jetzt unter schwierigen Vorzeichen. Vor allem die Druck- und Medienwirtschaft – als nachgelagerte Industrie – dürfte sich von den aktuellen und erwartbaren Einschränkungen deutlich belastet sehen. Umso wichtiger ist es zu ermitteln, wie stark die Auswirkungen auf die Druck- und Medienwirtschaft und ihre unterschiedlichen Sparten sind.
Ab sofort unterstützt die Klimainitiative der Druck- und Medienverbände Klimaschutzprojekte in Deutschland. Über den bekannten zertifizierten Klimaschutz hinaus kann damit das regionale Klima verbessert und der deutsche Waldbestand gefördert werden.
Kostenfreies Unternehmens-Cockpit hilft bei der Steuerung durch die Corona-Krise.
Nachdem sich das Geschäftsklima der deutschen Druck- und Medienbranche in den letzten Monaten recht wechselhaft entwickelt hatte, blieb es im Oktober nahezu unverändert.

Über den bvdm

Der Bundesverband Druck und Medien e. V. (bvdm) ist der Spitzenverband der deutschen Druckindustrie. Als Arbeitgeberverband, politischer Wirtschaftsverband und technischer Fachverband vertritt er die Positionen und Ziele der Druckindustrie gegenüber Politik, Verwaltung, Gewerkschaften und der Zulieferindustrie. Getragen wird der bvdm von acht regionalen Verbänden. International ist er über seine Mitgliedschaft bei Intergraf und FESPA organisiert. Zur Druckindustrie gehören aktuell über 7.400 überwiegend kleine und mittelständische Betriebe mit mehr als 126.000 Beschäftigten.

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