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Pressemitteilungen

Der Branchenbericht des Bundesverband Druck und Medien (bvdm) bestätigt die dramatischen Auswirkungen der Coronapandemie auf die Unternehmen. Für Entwarnungen ist es noch zu früh, zumal Preise für Rohstoffe seit Jahresbeginn stark steigen.
Der Bundesverband Druck und Medien bietet den Branchenunternehmen aktuelle Informationen zu den Änderungen des Verpackungsgesetzes, die ab Juli 2021 und Januar 2022 gelten.
Wenn das System unserer Briefkastenwerbung von Opt-out zu Opt-in umgestellt wird, drohen der Branche massive Verluste. Aktuell liegt von Bündnis 90/Die Grünen ein Antrag vor, diese Umstellung in ihr Wahlprogramm und damit in spätere Koalitionsverhandlungen aufzunehmen. Der Bundesverband Druck und Medien geht im Schulterschluss mit fünf großen Verbänden dagegen an.
Der Bundesverband Druck und Medien (bvdm) setzt sich dafür ein, dass quecksilberhaltige UV-Strahler für die Druckfarbenhärtung und zur Druckformherstellung in der EU weiterhin vertrieben werden dürfen.
Nachdem sich das Geschäftsklima der deutschen Druck- und Medienbranche im April eingetrübt hatte, hellte es sich im Mai wieder auf. Der vom Bundesverband Druck und Medien berechnete Geschäftsklimaindex legte gegenüber dem Vormonat um saisonbereinigt 3,6 Punkte zu. Mittlerweile notiert der Index mit 98,8 Punkten nur noch rund 4 Prozent unter seinem Vorkrisenniveau. Derzeit tragen sowohl die mit den rückläufigen Corona-Inzidenzzahlen verbundenen Hoffnungen auf baldige Lockerungen der Einschränkungen als auch die Besserung der aktuellen Geschäftslage zur Stimmungsaufhellung bei.

Über den bvdm

Der Bundesverband Druck und Medien e. V. (bvdm) ist der Spitzenverband der deutschen Druckindustrie. Als Arbeitgeberverband, politischer Wirtschaftsverband und technischer Fachverband vertritt er die Positionen und Ziele der Druckindustrie gegenüber Politik, Verwaltung, Gewerkschaften und der Zulieferindustrie. Getragen wird der bvdm von acht regionalen Verbänden. International ist er über seine Mitgliedschaft bei Intergraf und FESPA organisiert. Zur Druckindustrie gehören aktuell über 7.200 überwiegend kleine und mittelständische Betriebe mit mehr als 121.000 Beschäftigten.

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