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Pressemitteilungen

Hauptvorstand des Bundesverbandes Druck und Medien (bvdm) beschließt umfangreiches Reformpaket / Wolfgang Poppen als bvdm-Präsident wiedergewählt / Erstmals auch drei Landesverbandsgeschäftsführer in das Spitzengremium des Bundesverbandes berufen
Durch die aktuell anziehende Konjunktur steigt auch wieder der Bedarf an Fachkräften. Können in der Druck- und Medienindustrie offene Stellen besetzt werden? Die bundesweite Umfrage des Bundesverbandes Druck und Medien soll Verbänden und Betrieben vertiefende Informationen über die aktuelle Situation liefern.
OPS findet wie geplant am 28. und 29.04.2022 statt – neue Location in Garching bei München: Science Congress Center Munich wurde erst im Juni 2021 eröffnet.
Seit Monaten gehören steigende Preise für Papier sowie Ungewissheit über Liefermengen und -termine zu den großen Problemen in der Druck- und Medienwirtschaft. In zahlreichen Druck- und Medienbetrieben sorgen die Engpässe auf den Papiermärkten für alarmierende Produktionsbehinderungen. Diese Unsicherheit hatte sich in emotional aufgeheizten Kontakten zwischen Kunden und Zulieferern von Papier Bahn gebrochen. Deshalb hatte der Bundesverband Druck und Medien e.V. (bvdm) in seinem Online-Event infoKompakt am 9. September 2021 Winfried Schaur, Präsident des Verbandes DIE PAPIERINDUSTRIE e.V., sowie Stephan Krauss, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes des Deutschen Papiergroßhandels e.V., gebeten, sich den Fragen von 330 besorgten Unternehmer der Druckindustrie, aus Verlagen und von Journalisten der Wirtschafts- und Fachmedien zu stellen.
Der bvdm veröffentlicht auf seiner Homepage die Antworten der Parteien zu den Wahlprüfsteinen der Druck- und Medienindustrie. Einige Parteien haben lange gebraucht, um ihre Vorstellungen zu steuerlichen und sozialversicherungsrechtlichen sowie bürokratischen Belastungen für den Mittelstand, zu rechts-
sicheren und dennoch praktikablen Regeln für die Datenübermittlung in die USA und zu einer Verbesserung der schulischen Qualifizierung für die Berufsausbildung zu äußern. Um manche Antwort wurde sich auch herumgedrückt. Im Mittelpunkt standen für den bvdm als Arbeitgeberverband natürlich die Haltung zu den Arbeits- und Tarifbedingungen sowie – aus aktuellem Anlass – zur Werbefreiheit.

Über den bvdm

Der Bundesverband Druck und Medien e. V. (bvdm) ist der Spitzenverband der deutschen Druckindustrie. Als Arbeitgeberverband, politischer Wirtschaftsverband und technischer Fachverband vertritt er die Positionen und Ziele der Druckindustrie gegenüber Politik, Verwaltung, Gewerkschaften und der Zulieferindustrie. Getragen wird der bvdm von acht regionalen Verbänden. International ist er über seine Mitgliedschaft bei Intergraf und FESPA organisiert. Zur Druckindustrie gehören aktuell über 7.200 überwiegend kleine und mittelständische Betriebe mit mehr als 120.000 Beschäftigten.

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