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Pressemitteilungen

Die Ausbildungs- und Fachkräftesituation war in den letzten Jahren sehr angespannt. Um ein präzises Bild der aktuellen Ausbildungs- und Fachkräftesituation zu erhalten, ruft der Bundesverband Druck und Medien (bvdm) zur Teilnahme an einer Online-Umfrage auf.
Damit ab sofort noch mehr Druck- und Medienunternehmen ihre Kunden mit emissionsausgeglichenen Druckerzeugnissen bedienen können, starten die Druck- und Medienverbände eine Klima-Aktion. Mit einem kostenfreien Angebot wird der Einstieg in die CO2-neutrale Produktion deutlich erleichtert.
Nachdem sich das Geschäftsklima der deutschen Druck- und Medienbranche im Juli außergewöhnlich stark gebessert hatte, kühlte es sich im August wieder ab. Der vom Bundesverband Druck und Medien berechnete Geschäftsklimaindex gab im August gegenüber dem Vormonat um saisonbereinigt 4,8 Prozent nach und verzeichnete erstmals seit drei Monaten wieder einen Rückgang.
Die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel wurde vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) zur Veröffentlichung freigegeben. Die offizielle Veröffentlichung im Gemeinsamen Ministerialblatt (GMBl) wird voraussichtlich in den kommenden Tagen erfolgen. Damit tritt die Regel in Kraft.
Ab sofort steht die neue Fassung der Richtlinie für Zeitungsbeilagen auf der Website des bvdm zum kostenlosen Download bereit. Die Richtlinie regelt, wie Beilagen beschaffen sein müssen, zu verpacken und anzuliefern sind, damit sie in der Zeitungsdruckerei problemlos verarbeitet werden können. Sie gilt fortan auch für Anzeigenblätter.

Über den bvdm

Der Bundesverband Druck und Medien e. V. (bvdm) ist der Spitzenverband der deutschen Druckindustrie. Als Arbeitgeberverband, politischer Wirtschaftsverband und technischer Fachverband vertritt er die Positionen und Ziele der Druckindustrie gegenüber Politik, Verwaltung, Gewerkschaften und der Zulieferindustrie. Getragen wird der bvdm von acht regionalen Verbänden. International ist er über seine Mitgliedschaft bei Intergraf und FESPA organisiert. Zur Druckindustrie gehören aktuell über 7.400 überwiegend kleine und mittelständische Betriebe mit mehr als 126.000 Beschäftigten.

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