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Sechs Tage - neun Veranstaltungen

Jetzt das Expertenwissen zum Verpackungsgesetz 2019 mitnehmen

Ab dem 1. Januar 2019 gilt: Druckereien, die ihre Produkte verpackt und gewerbs­mäßig an private Endverbraucher in den Verkehr bringen, müssen sich offiziell registrieren. Wer das nicht tut, riskiert Vertriebs­verbote. Die Verbände Druck und Medien bieten daher branchen­­spezifische Informations­veran­staltungen in ganz Deutschland an. Aus erster Hand erhalten Druck- und Medien­dienstleister dort umfassende Informationen über die neuen Regelungen des Verpackungs­­gesetzes 2019. Für Mitglieder der Verbände Druck und Medien ist die Teilnahme kostenlos.

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Nach einem vergleichsweise guten Start ins 2018 hat sich die Geschäftsstimmung in der deutschen Druck- und Medienindustrie im April merklich eingetrübt. Der saisonbereinigte Geschäftsklimaindex sank gegenüber dem Vormonat um 2,2 % auf 100,0 Zähler. Auch das Niveau des Vorjahresmonats war erstmals nach zwölf Zunahmen in Folge mit 3,4 % wieder negativ ausgeprägt.
Die aktuelle Ausbildungsstatistik des Bundesverbandes Druck und Medien zeugt von der hohen Ausbildungsbereitschaft der Unternehmen, die sich den Widrigkeiten der demografischen Entwicklung widersetzen. Bei der Zahl der Ausbildungsverträge in der Druck- und Medienwirtschaft wurde das Vorjahresniveau mit einem leichten Plus von 0,21 Prozent gehalten.
Der Deutsche Druck- und Medientag, das zentrale Jahresevent der deutschen Druckbranche, findet in diesem Jahr am 28. und 29. Juni in Stuttgart statt. Die Fachtagung widmet sich schwerpunktmäßig dem Thema Fachkräftesicherung und wird vom Bundesverband Druck und Medien (bvdm) in Kooperation mit den Verbänden Druck und Medien Baden-Württemberg und Südbaden veranstaltet.
Die deutsche Druck- und Medienwirtschaft unterliegt nach wie vor einer schwierigen Ertragslage. Steigende Kosten für wichtige Vorleistungsgüter und anhaltend starker Wettbewerb erlaubten es den Unternehmen 2017 kaum, Kosten in gleicher Höhe an ihre Kunden weiterzugeben. Zugleich nahmen ihre Umsätze leicht zu und ihre Gewinne lagen auf dem Vorjahresniveau – beides Anzeichen einer sich gegenüber den Vorjahren stabilisierenden Geschäftslage. Dies geht aus der Branchenumfrage des Bundesverbandes Druck und Medien (bvdm) hervor, die er im Januar 2018 mit über 440 teilnehmenden Unternehmen durchgeführt hat.
Ab sofort können Teilnehmer der Klimainitiative der Verbände die Kalkulation der CO2-Emissionen eines Druckerzeugnisses automatisch von der Management-Informationssoftware (MIS) Printplus DRUCK erledigen lassen. Voraussetzung dafür ist das aktuelle Update 2018.0.0.10 von Printplus DRUCK.
Das Geschäftsklima in der deutschen Druck- und Medienindustrie zeigt sich im März 2018 gegenüber dem Vormonat etwas schwächer. Der entsprechende saisonbereinigte Index ging um 2,8 % auf 106,3 Zähler zurück. Gegenüber dem Vorjahresstand verzeichnete er aber ein leichtes Plus von 0,1 %, womit er nun zum 12. Mal in Folge das Vorjahresniveau übertroffen hat.
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