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Print sorgt auch weiterhin - und vielfach mehr denn je - für Umsatz, Marktanteile, Einschalt­quoten, Käufer, Wähler, Gäste, Mieter, Nutzer und Besucher. Größten Anteil daran haben die deutschen Druck- und Medien­unternehmen, denn sie gehören zu den modernsten weltweit: Qualität und Geschwin­digkeit der hiesigen Produktionen sind auf höchstem Niveau – von Auflage 1 im Digitaldruck bis zur Millionen­auflage im Offset. Anlass genug für den bvdm, diese Leistung selbst­bewusst zu darzustellen.

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Der Bundesverband Druck und Medien e.V. tauft seine Veranstaltung Treffpunkt Technik um in Treffpunkt Innovation. Damit setzt er den Veränderungsprozess fort, dem er das renommierte Format in den letzten Jahren unterzogen hat.
Zum 1. Januar 2019 soll der gesetzliche Mindestlohn zum zweiten Mal seit seiner Einführung angepasst werden. In einer Stellungnahme an die zuständige Mindestlohnkommission hat der Bundesverband Druck und Medien als Sachverständiger notwendige Änderungen gefordert. Eine Erhöhung könne das gesamte Lohngefüge zahlreicher Druck- und Medienbetriebe ins Wanken bringen, warnt der Verband.
Der „MedienStandard Druck – Technische Richtlinien für Daten, Prüfdruck und Auflagendruck“ ist die Grundlage zur reibungslosen technischen Zusammenarbeit zwischen Auftraggebern, Vorstufendienstleistern und Druckbetrieb. Mit ihm leistet der Bundesverband Druck und Medien (bvdm) einen wichtigen Beitrag zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und Attraktivität des Mediums Print in allen Druckverfahren.
Nach einem positiven Start ins neue Jahr zeigt sich das Geschäftsklima in der Druck- und Medienbranche im Februar 2018 gedämpft. Den Umfragedaten des ifo Instituts zufolge verschlechterte es sich gegenüber dem Vormonat um 2,4 %. Der entsprechende saisonbereinigte Index sank auf 109,6 Zähler. Im Vorjahresvergleich blieb die Entwicklung hingegen unverändert positiv. Der Index nahm um 4,9 % zu.
Der Bundesverband Druck und Medien (bvdm) beurteilt den Koalitionsvertrag äußerst kritisch. Eine umfassende Bewertung mit Fokus auf die Belange der Druck- und Medienunternehmen belegt, dass die Vereinbarungen der Parteien insbesondere im Hinblick auf die Entbürokratisierung und die Sozialpolitik weit hinter den Erwartungen der Unternehmen zurückbleiben.
Mit über 200 Teilnehmern, spannenden Vorträgen und Diskussionen war auch der dritte Digitaldruck-Kongress (ddk) am 15. Februar in Düsseldorf ein Erfolg. Damit haben die Verbände Druck und Medien erneut gezeigt, welche Relevanz das Thema hat und in Zukunft haben wird.
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