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Weniger als 1 Prozent des CO2-Fußabdrucks pro Jahr hinterlässt die Druckindustrie (inklusive des verwendeten Papiers).

Aktuelle Meldungen

Neues bvdm-Präsidium nimmt aktuelle und strategische Zukunftsfragen ins Visier.
Trotz der derzeitigen Lieferprobleme bei Vorleistungsgütern blieb das Geschäftsklima der deutschen Druck- und Medienbranche im Oktober relativ stabil. Der vom Bundesverband Druck und Medien berechnete Geschäftsklimaindex fiel gegenüber dem Vormonat um saisonbereinigt 0,3 Prozent. Mit 103,6 Punkten liegt der Index somit seit mittlerweile vier Monaten über seinem Vorkrisenniveau. Aufgrund der zunehmenden Materialknappheit blicken die Druck- und Medienunternehmen aber weniger zuversichtlich in die Zukunft als noch im September. Folglich notiert der Index der Erwartungen erstmals seit Anfang des Jahres wieder unter seinem Vorjahresniveau.
Der Bundesverband Druck und Medien e. V. (bvdm) sieht angesichts der Situation bei den Preisen und Lieferbedingungen für Papier mit großer Sorge auf die Auswirkungen für Druckereien und für Printprodukte.
Die Klimainitiative des Bundesverbandes Druck und Medien (bvdm) verzeichnet einen enormen Zulauf. Die Anzahl der Mitglieder ist innerhalb eines Jahres um 10 Prozent, die Menge des durch Investitionen in Klimaschutzprojekte kompensierten CO2 um 15 Prozent gestiegen.
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