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Weniger als 1 Prozent des CO2-Fußabdrucks pro Jahr hinterlässt die Druckindustrie (inklusive des verwendeten Papiers).

Aktuelle Meldungen

Der bvdm veröffentlicht auf seiner Homepage die Antworten der Parteien zu den Wahlprüfsteinen der Druck- und Medienindustrie. Einige Parteien haben lange gebraucht, um ihre Vorstellungen zu steuerlichen und sozialversicherungsrechtlichen sowie bürokratischen Belastungen für den Mittelstand, zu rechts-
sicheren und dennoch praktikablen Regeln für die Datenübermittlung in die USA und zu einer Verbesserung der schulischen Qualifizierung für die Berufsausbildung zu äußern. Um manche Antwort wurde sich auch herumgedrückt. Im Mittelpunkt standen für den bvdm als Arbeitgeberverband natürlich die Haltung zu den Arbeits- und Tarifbedingungen sowie – aus aktuellem Anlass – zur Werbefreiheit.
Während sich das Geschäftsklima der deutschen Druck- und Medienbranche in den vergangenen Monaten sichtlich erholen konnte, kühlte es sich im August wieder leicht ab. Der vom Bundesverband Druck und Medien berechnete Geschäftsklimaindex fiel gegenüber dem Vormonat um saisonbereinigt 0,9 Prozent, notiert jedoch mit 105,0 Punkten nach wie vor über seinem Vor-Corona-Niveau vom Februar 2020. Trotz anhaltender Lieferengpässe bei Vorprodukten bewerteten die Unternehmen ihre aktuelle Geschäftslage etwas besser als im Vormonat. Allerdings sorgen die derzeit wieder steigenden Infektionszahlen für eine Eintrübung ihrer Geschäftsaussichten.
Druck- und Medienunternehmen sehen sich zunehmend von Lieferengpässen bei grafischen Papieren und sortenübergreifend steigenden Druckpapierpreisen bedroht.
1.000 Euro waren ein Superangebot für den ersten Platz des 30. bundesweiten Gestaltungswettbewerbes der Druck- und Medienverbände. Jetzt stehen die Gewinner fest.
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