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Unter dem Motto Print macht mehr draus kombiniert der Bundesverband Druck und Medien (bvdm) eindrückliche Bilder mit kompakten Botschaften zu einer modernen crossmedialen Kampagne, um die Vielfalt von Print über das Bedrucken von Papier hinaus zu visualisieren. Weitere Motive über die acht oben dargestellten hinaus finden Sie auf der Kampagnenseite.

Die Stimmung in der Druck- und Medienwirtschaft hat sich im November 2016 gegenüber dem Vormonat eingetrübt. So ging der saisonbereinigte Index zur Beurteilung der aktuellen Geschäftslage um 3,5 % auf 107,9 Zähler zurück. Das Vorjahresniveau wurde dabei um 5,5 % unterschritten. Gleichzeitig blickten die Druckunternehmer skeptischer in die Zukunft. Sie revidierten ihre Geschäftserwartungen für die kommenden sechs Monate, sodass der entsprechende Index von 100,6 Zählern im Oktober um 1,8 % auf derzeitige 98,8 Zähler sank. Die Veränderung zum Vorjahr war mit -1,3 % weniger stark ausgeprägt.
Erfolgreiche Konzepte von Druck- und Mediendiensteistern, zukunftsfähige Strategien und innovative Workflows stehen im Vordergrund beim Digitaldruck-Kongress am 15. und 16. Februar 2017 in Düsseldorf – dem Fachkongress für Druckereien, Hersteller, Zulieferer, Anwender und Produktioner.
Bereits zum 5. Mal trifft sich das „Who is Who“ der Branche zum Networking in München zum Online Print Symposium vom 06. bis 07. April 2017. Dieses Jahr lautet das Motto „Online Challenge – Fokus Kundenzentrierung“ und stellt den Kunden und seine Anforderungen noch stärker als bisher in den Mittelpunkt.
Am 3. November 2016 zeichnete der Bundesverband Druck und Medien (bvdm) in Berlin die Karl Knauer KG, Biberach, als besten Ausbildungsbetrieb der Branche aus. Die Fachjury würdigte vor allem die außerordentlich guten Leistungen der Auszubildenden. Mit dem Engagement setzt der Betrieb ein wichtiges Zeichen für den gesamten Industriezweig. Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels kommt es darauf an, dass die Betriebe mit Weitblick in qualifizierten Nachwuchs investieren.
Derzeit arbeitet die Bundesregierung an einem Entgelttransparenzgesetz, das Entgeltunterschiede zwischen Frauen und Männern beheben soll. Ein jüngst vorgelegter Referentenentwurf sorgt aus Sicht des Bundesverbandes Druck und Medien (bvdm) für neue Bürokratie, ohne die wahren Ursachen von Entgeltunterschieden zu beseitigen.