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Jetzt den neuen NUTZEN lesen

Geld: Ein Hoch auf Mäuse, Lappen, Kohle und Kies

Große Niederländer leben länger. Was hat es damit wohl auf sich? Die aktuelle Ausgabe des Verbändemagazins NUTZEN erklärt's und widmet sich einer Königsdisziplin der Drucker, der hochtechnologischen Herstellung von Banknoten.

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Aktuelle Meldungen

Die Fachkräftesicherung durch Aus- und Weiterbildung ist für die Druck- und Medienbranche von zentraler Bedeutung. Um ein präzises Bild der
aktuellen und der zukünftigen Fachkräftesituation zu erhalten, ruft der Bundesverband Druck und Medien (bvdm) zur Teilnahme an einer Online-Umfrage auf. Die Teilnahme ist bis zum 31. März 2019 möglich.
Die Kosten der deutschen Druck- und Medienwirtschaft steigen ungebremst. Aufgrund des anhaltenden Wettbewerbsdrucks können viele Unternehmen diese Steigerungen aber nicht an ihre Kunden weitergeben. Umsatz und Gewinn der Branche sind 2018 gesunken. Die Unternehmen zeigen sich dennoch investitionsbereit. Das geht aus der diesjährigen Branchenumfrage des Bundesverbandes Druck und Medien (bvdm) hervor, an der im Januar erneut rund 420 Unternehmen teilgenommen haben.
In 12 Stunden mit 14 Experten einmal rund um die Welt des Onlinedrucks beim 7. Online Print Symposium am 3.-4. April 2019 in München.
Laut einer Umfrage erwarten 93 Prozent der befragten Unternehmen aus der Druckindustrie in diesem Jahr erneut deutliche Preiserhöhungen seitens ihrer Lieferanten. Lediglich 20 Prozent der Druckereien sehen sich jedoch in der Lage, ihre Verkaufspreise zu erhöhen. Ein speziell für Druck- und Medienunternehmen konzipierter Kongress präsentiert nun konkrete Instrumente für eine optimierte Preisgestaltung sowie für eine erfolgreiche Preisdurchsetzung.
Das Geschäftsklima in der deutschen Druck- und Medienindustrie zeigt sich auch im Februar 2019 vergleichsweise stabil. Der vom Bundesverband Druck und Medien berechnete Geschäftsklimaindex blieb mit 98,2 Zählern unverändert auf dem Niveau des Vormonats. Gegenüber dem Vorjahresstand entwickelte er sich mit -6,1 % jedoch weiterhin negativ – zum dritten Mal in Folge. Lediglich die Dynamik des Abschwungs ließ im Vergleich zu den Zahlen der Vormonate nach.
Ab sofort und bis zum 18. April 2019 können Unternehmen sich um den Deutschen Nachhaltigkeitspreis bewerben. Europas größte Auszeichnung für ökologisches und soziales Engagement würdigt Spitzenleistungen der Nachhaltigkeit in unterschiedlichen Kategorien wie Wirtschaft, Forschung, Architektur und Kommunen.
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