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Demografischer Wandel verschärft Mangel an IT-Fachkräften

DDMT 2020: Jetzt anmelden!

Im Jahr 2030 wird jeder vierte Bundesbürger 67 Jahre als sein und seinen Arbeitgeber verlassen haben. Zugleich fehlen schon jetzt rund 125.000 IT-Fachkräfte in Deutschland. Wie kann die immer stärker digitalisierte Druck- und Medienbranche diesen Engpässen begegnen?

Auf dem diesjährigen Druck- und Medientag warten die Druck- und Medienverbände mit hochrangigen Experten auf, um zusammen mit Ihnen Lösungen zu diskutieren. Die Referenten: Volkswirt Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen von der Universität Freiburg und der Mathematiker, Informatiker und Direktor des Europäischen Internet Marketing Institutes EIMIA Sanjay Sauldie.

Wir freuen uns auf eine spannende Diskussion mit Ihnen – am 7./8. Mai in Leipzig!
 

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Aktuelle Meldungen

In den vergangenen fünf Jahren investierten die Druck- und Medienunternehmen durchschnittlich 574 Millionen Euro pro Jahr in Produktionsanlagen und Bauten. Dazu kommen zunehmend Investitionen in Software und Prozessoptimierung. Ein investitionsfreundliches Finanzierungsklima kann also entscheidend für den Geschäftserfolg sein.
Der Bundesverband Druck und Medien (bvdm) hat erneut alle unvermeidbaren Treibhausgasemissionen kompensiert, die durch seine Geschäftsstelle entstehen.
Die 15.000 Beschäftigten in Finnlands Papierfabriken, Sägewerken, Sperrholzfabriken und forstwirtschaftlichen Betrieben befanden sich seit dem 27. Januar 2020 im Streik.
Nachdem sich das Geschäftsklima in der deutschen Druck- und Medienbranche im Dezember des letzten Jahres nur leicht abgekühlt hatte, trübte es sich im Januar etwas stärker ein. Der vom Bundesverband Druck und Medien berechnete Geschäftsklimaindex fiel gegenüber dem Vormonat saisonbereinigt um 2,2 Prozent von 101,7 auf 99,4 Zähler. Dennoch liegt das aktuelle saisonbereinigte Indexniveau 0,6 Prozent über dem Vorjahresstand.
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