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Sechs Tage - neun Veranstaltungen

Jetzt das Expertenwissen zum Verpackungsgesetz 2019 mitnehmen

Ab dem 1. Januar 2019 gilt: Druckereien, die ihre Produkte verpackt und gewerbs­mäßig an private Endverbraucher in den Verkehr bringen, müssen sich offiziell registrieren. Wer das nicht tut, riskiert Vertriebs­verbote. Die Verbände Druck und Medien bieten daher branchen­­spezifische Informations­veran­staltungen in ganz Deutschland an. Aus erster Hand erhalten Druck- und Medien­dienstleister dort umfassende Informationen über die neuen Regelungen des Verpackungs­­gesetzes 2019. Für Mitglieder der Verbände Druck und Medien ist die Teilnahme kostenlos.

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Ab dem 1. Januar 2019 gilt: Druckereien, die ihre Produkte verpackt und gewerbsmäßig an private Endverbraucher in den Verkehr bringen, müssen sich offiziell registrieren. Wer das nicht tut, riskiert Vertriebsverbote. Die Verbände Druck und Medien bieten daher branchenspezifische Informationsveranstaltungen in ganz Deutschland an.
Nach rund zwei Stunden haben der Bundesverband Druck und Medien und ver.di die Tarifverhandlungen für die 133.500 Beschäftigten in der deutschen Druckindustrie auf den 27. September 2018 vertagt. Deutlich kritisierten die Arbeitgeber die Haltung der Gewerkschaft, die den realistischen Blick auf die Branche weiterhin verweigert.
Vor Beginn der Tarifverhandlungen in der deutschen Druckindustrie am 17. September 2018 warnt bvdm-Verhandlungsführer Sönke Boyens die Gewerkschaft erneut davor, die Herausforderungen zu verkennen, vor denen die Branche steht. Angesichts stark steigender Kosten für Vorleistungsgüter wie Papier bei gleichzeitig sinkenden Verkaufspreisen für Druckerzeugnisse lehnen die Arbeitgeber ver.dis Forderung nach einer Lohnerhöhung um 5 % für 12 Monate entschieden ab.
Das Geschäftsklima in der deutschen Druck- und Medienindustrie hat sich im August 2018 gegenüber dem Vormonat zwar leicht verbessert. Jedoch blieb es mit negativen 1,5 % weiterhin unter dem Vorjahresstand. Der entsprechende saisonbereinigte Index beträgt nunmehr 103,9 Zähler.
Immer mehr Druckereien in Deutschland schließen sich der Klimainitiative der Druck- und Medienverbände an. Denn immer mehr Druckerei-Kunden legen Wert auf klimafreundliche Produkte. Dies belegt auch der FESPA Census 2018, eine weltweit durchgeführte Befragung unter 1405 Teilnehmern: 76 % der Befragten bestätigten eine zunehmende Nachfrage nach umweltfreundlichen Produktionen.
Nach einer starken Eintrübung im Juni hat sich das Geschäftsklima in der Druck- und Medienwirtschaft im Juli wieder deutlich aufgehellt. Der saisonbereinigte Geschäftsklimaindex stieg gegenüber dem Vormonat um 4,7 % auf 102,5 Zähler. Das Niveau des Vorjahresmonats wurde allerdings nicht übertroffen. Der aktuelle Indexwert liegt 3,3 % darunter.
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