Zum Inhalt springen

Immer mehr Kunden der Druck- und Medienbetriebe möchten ihre Druckprodukte CO2-neutral stellen. Testen Sie jetzt den CO2-Rechner der Klimainitiative der Druck- und Medienverbände: sechs Monate gratis und garantiert unverbindlich.

Aktuelle Meldungen

Seit dem Inkrafttreten der Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV) im Jahr 2017 hat sich der bvdm gemeinsam mit weiteren Verbänden gegen die ungerechtfertigte Anhebung der Gefährlichkeit im Umgang mit Druckfarben, die Azopigmente enthalten, eingesetzt. Durch die kürzlich angekündigte Veröffentlichung von drei Schlüsselpigmenten im Bundesanzeiger wird ihre Ungefährlichkeit nun offiziell bestätigt. Druckfarben mit diesen Pigmenten verlieren nun ihre stark wassergefährdenden Eigenschaften aufgrund der AwsV. Der bvdm gibt eine aktualisierte Mitgliederinformation dazu heraus. Druckereien sollten neue Sicherheitsdatenblätter mit der geänderten Einstufung von den Farblieferanten erhalten bzw. diese anfordern.
Die Europäische Kommission hat am 21. Dezember 2020 die Zulassung des vom CTAC-Konsortium eingereichten Antrags auf die weitere Verwendung von Chromtrioxid endgültig genehmigt. Damit ist für den Tiefdruck die Verwendung bis zum Auslaufen der Zulassung am 21.September 2024 gesichert. Neue Anforderungen kommen auf Tiefdrucker zu.

Nachdem sich das Geschäftsklima der deutschen Druck- und Medienbranche im November leicht abgekühlt hatte, hellte es sich im Dezember wieder sichtlich auf. Der vom Bundesverband Druck und Medien berechnete Geschäftsklima-index stieg im Vergleich zum Vormonat um saisonbereinigt 5,8 Prozent. Mit 96,4 Punkten erreichte der Index den höchsten Wert seit neun Monaten und notiert mittlerweile nur noch 4 Prozent unter seinem Vorjahresniveau. Doch auch wenn die Unternehmen den Teil-Lockdown relativ gut verkraftet haben, dürfte der Mitte Dezember angeordnete harte Lockdown deutliche Auswirkungen haben.

Das Bundesarbeitsministerium hat eine aktualisierte Arbeitsmedizinische Empfehlung zum Umgang mit besonders schutzbedürftigen Beschäftigten im Rahmen der SARS-CoV-2-Epidemie veröffentlicht.
-->