Zum Inhalt springen
Coronavirus

Krisenunterstützung für Betriebe

Die Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 hat eine Krise mit gravierenden Auswirkungen hervorgerufen – auch auf die Unternehmen der Druck- und Medienindustrie. Der Bundesverband Druck- und Medien (bvdm) und die acht Landesverbände versorgen die Betriebe daher kontinuierlich mit Information über Hilfen auf Bundes- und Landesebenen und erstellen aktuelle Hinweise, Arbeitshilfen und Leitfäden, die die Betriebe innerbetrieblich wie auch im Umgang mit Kunden und Zulieferern ganz konkret unterstützen. Aktuelle Informationen finden sich auch auf den Webseiten der Verbände. Darüber hinaus stehen die Mitarbeiter der Verbände mit weiteren Informationen und für individuelle Beratungen zur Verfügung.

Aktuelle Meldungen

Nachdem der Geschäftsklimaindex der deutschen Druck- und Medienbranche im Zuge der Coronavirus-Pandemie im April auf ein Zehnjahrestief gefallen war, hat er sich im Mai wieder etwas erholt.
Zur Aufrechterhaltung der Liquidität von Corona-geschädigten Unternehmen fordert der bvdm in einer konzertierten Aktion mit 36 weiteren Verbänden (darunter auch VDZ, ZAW, BDI und HDE sowie das Baugewerbe) die Aufnahme von drei zentralen steuerlichen Regelungen in das in dieser Woche im Bundestag beratene Corona-Steuerhilfegesetz.
Der Bundesverband Druck und Medien sowie ver.di haben dem Verhandlungsergebnis vom 18. Mai 2020 zugestimmt. Damit erfolgt unter anderem die eigentlich im Juni 2020 anstehende Lohnerhöhung frühestens im September.
Am 18. Mai 2020 einigten sich der Bundesverband Druck und Medien (bvdm) und ver.di auf eine Tarifvereinbarung zur Bewältigung der Corona-Krise in der Druckindustrie. Dazu gehören die Verschiebung von Lohnerhöhungen sowie Verlängerungen des bestehenden Lohnabkommens und des Manteltarifvertrages.
-->