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Weniger als 1 Prozent des CO2-Fußabdrucks pro Jahr hinterlässt die Druckindustrie (inklusive des verwendeten Papiers).

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Die Klimainitiative des Bundesverbandes Druck und Medien (bvdm) verzeichnet einen enormen Zulauf. Die Anzahl der Mitglieder ist innerhalb eines Jahres um 10 Prozent, die Menge des durch Investitionen in Klimaschutzprojekte kompensierten CO2 um 15 Prozent gestiegen.
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Jeder kennt sie. Viele reden über sie. Wenigen ist ihr wirtschaftlicher, gesellschaftlicher und ökologischer Wert bewusst.
Nachdem sich das Geschäftsklima der deutschen Druck- und Medienbranche im August leicht abgekühlt hatte, blieb es im September nahezu unverändert. Der vom Bundesverband Druck und Medien berechnete Geschäftsklimaindex nahm gegenüber dem Vormonat um saisonbereinigt 0,4 Prozent ab und lag mit 104,4 Punkten erneut deutlich über seinem Vorjahresniveau. Die derzeitige Rohstoffknappheit und der damit einhergehende Mangel an Vorleistungsgütern sorgten jedoch dafür, dass die Unternehmen ihre aktuelle Geschäftslage erstmals seit Jahresanfang wieder schwächer bewerteten als noch im Vormonat.
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