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Print ist eine sehr saubere Sache – auch wenn manche das nicht wahrhaben wollen

Umweltschützer (und solche, die sich dafür halten oder vorgeben, welche zu sein) bringen Print immer wieder in Misskredit. Der Verein Letzte Werbung hat bereits im November 2019 mit einer Petition gefordert, dass nicht adressierte Werbepost nur an Briefkästen verteilt werden darf, auf denen ausdrücklich zu erkennen ist, dass Werbung erwünscht ist. Alle anderen sollten keine unadressierte Werbepost erhalten dürfen. Mit einem Positionspapier und im direkten Kontakt zur Politik haben der Bundesverband Druck und Medien und weitere Verbände klargestellt, dass die Fakten, mit denen der Verein Letze Werbung die geforderte Umstellung begründet, zum Teil falsch oder nicht belegbar sind. Nun legt der Verein Letzte Werbung öffentlichkeitswirksam gegen Print nach. Über change.org sammelt er zusammen mit der Deutschen Umwelthilfe Unterschriften gegen unadressierte Post im Briefkasten. Die zigfach in sozialen Netzwerken gepostete Behauptung, Print sei Ressourcenverschwendung und belaste das Klima, ist nicht nur für die Druckbetriebe und deren Beschäftigten brandgefährlich. Sie schadet auch dem Handel, NGOs, Kirchen oder Parteien, die auf diese Form der Kommunikation angewiesen sind, sowie den Menschen, die deren Post im Briefkasten sehr schätzen. Die Gegenüberstellung von Behauptungen und belegbaren Fakten finden Sie hier. Weitere aktuelle Fakten zum Thema Wald bietet das Papier des Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft

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