Zum Inhalt springen

Lage auf den Energiemärkten

Fotoquelle: fanjianhua/Freepik.de

Energie ist knapp und so teuer wie kaum je zuvor. Das belastet die Unternehmen der gesamten Wertschöpfungskette Print. 

Der Bundesverband Druck und Medien (bvdm) kämpft seit April 2022 dafür, das politische Entscheidungen und entsprechende Maßnahmen die Druck- und Medienwirtschaft nicht einschränken oder über Gebühr belasten dürfen ohne ausreichende Entlastungsmöglichkeiten zu bieten. 

Hier präsentieren wir Hintergründe, politische Forderungen, Perspektiven und Informationen Dritter mit dem Ziel die Druck- und Medienunternehmen über die Situation auf dem Laufenden zu halten.

Aktuelle Entwicklung der Energiepreise und des Verbrauchs

Meldungen

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz hat erste Praxisfragen zu den seit dem 1. März 2023 geltenden Preisbremsen für Strom, Wärme und Gas beantwortet und erweitert sein Informationsangebot zur Umsetzung. Ferner wurden einige Novellierungen der Regelungen auf den Weg gebracht.
Die Verordnung über kurzfristige Maßnahmen zur Energieeinsparung für Verwaltung, Unternehmen und private Haushalte wurde bis Mitte April verlängert.
Am 16. Dezember 2022 billigte der deutsche Bundesrat als Reaktion auf die anhaltenden Belastungen durch hohe Strom- und Erdgaspreise die nötigen Gesetzesvorlagen (EWPBG und StromPBG) zur Einführung der Gas-, Strom- und Wärmepreisbremsen. Beide Gesetze treten am Tag nach der Verkündung im Bundesgesetzblatt in Kraft.
Am 8. Dezember 2022 einigten sich der Bundeskanzler und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder auf flankierende Härtefallhilfen für besonders von den gestiegenen Energiekosten betroffene Betriebe.
Die jährliche Branchenbefragung des Bundesverbandes Druck und Medien (bvdm) zeigt, dass nach der leichten Erholung im Jahr 2021 mehr Unternehmen mit abnehmender Gewinnentwicklung und weniger Unternehmen mit positiver Gewinnentwicklung für das Jahr 2022 rechnen. Diese Beobachtung trifft auf nahezu alle Beschäftigten- und Umsatzgrößenklassen zu.

Weitere Informationen für Mitglieder der Druck- und Medienverbände

Bitte kontaktieren Sie Ihren Landesverband .

-->