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Print macht mehr draus

Warum Print sich lohnt.

Unter dem Motto Print macht mehr draus kombiniert der Bundesverband Druck und Medien (bvdm) eindrückliche Bilder mit kompakten Botschaften zu einer modernen crossmedialen Kampagne, um die Vielfalt von Print über das Bedrucken von Papier hinaus zu visualisieren.

Entgegen aller Untergangsszenarien sorgt Print auch weiterhin - und vielfach mehr denn je - für Umsatz, Marktanteile, Einschaltquoten, Käufer, Wähler, Gäste, Mieter, Nutzer und Besucher. Größten Anteil daran haben die deutschen Druck- und Medienunternehmen, denn sie gehören zu den modernsten weltweit: Qualität und Geschwindigkeit der hiesigen Produktionen sind auf höchstem Niveau – von Auflage 1 im Digitaldruck bis zur Millionenauflage im Offset. Anlass genug für den bvdm, diese Leistung selbstbewusst zu darzustellen.

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Print macht aus Bleiwüsten Oasen

Seit 1949 gilt mit dem Grundgesetz die modernste und liberalste Verfassung, die Deutschland je hatte. Mit ihm entstand ein Staat, der für Demokratie, Menschenrechte und Frieden einsteht und sich in aller Welt Achtung erworben hat. Gedruckt konnte man das Grundgesetz in den vergangenen 69 Jahren schon immer lesen, aber noch nie in einem modernen, beeindruckend bebilderten Magazinlayout. Dafür sorgt das Projekt dasgrundgesetz.de.

Print wird geliebt

Ist Werbung willkommen oder nervt sie nur? Kommt drauf an! 44 Prozent der Deutschen mögen Werbung in Zeitungen. Ebenso viele wollen sie „Out of Home“ sehen. 40 Prozent schätzen Anzeigen in Zeitschriften. Dagegen begrüßen lediglich 22 Prozent, was ihnen die Suchmaschinen präsentieren. Und nicht mal 20 Prozent finden Werbung auf Laptops oder Handys vergnüglich.

Print macht Gamer zu Bastlern

Der Spielkonsolenhersteller Nintendo überrascht Branche, Fans und Öffentlichkeit mit einer völlig neuen Spielidee: Modulare Bausätze aus bedrucktem Karton werden zusammen mit der Konsole Switch in interaktive Kreationen verwandelt. Vom Klavier bis zum Roboter.

Print kickt

Es gibt die Bibel und es gibt… DIE BIBEL. Seit mehr als fünfzig Saisons und Ausgaben ist das Kicker Sonderheft Pflicht für Fans aller Clubs aus allen deutschen Ligen. Ein Printprodukt mit echtem Mehrwert - nicht nur Dank der traditionellen Stecktabelle. Zur Saison 2017/18 gingen mehr als eine Million Ausgaben in den Druck. Verlässliche Begleiter bis zum letzten Spieltag und darüber hinaus. Wir wünschen eine spannende Saison!

Print macht sympathisch

Knapp 50.000 Weinbaubetriebe gibt es in Deutschland. Vor allem die kleineren Winzer überleben auf dem Weltmarkt des Weins mit viel Arbeit, Idealismus und klarer Linie. Aber der Wettbewerb ist hart und das Angebot in Geschäften oft verwirrend groß. Schön, wenn ein nettes Etikett bei der Auswahl hilft.

Print erobert Millionen

Vor 150 Jahren erschien das erste Reclam-Büchlein: Goethes Faust.  50 Jahre später feierte  Schillers Wilhelm Tell Auflagenrekord: 2.3 Millionen verkaufte Exemplare. (Heute darf ein Buch mit einer verkauften Auflage ab 100.000 Stück bereits als Bestseller bezeichnet werden). In den 1950er-Jahren eroberten Taschenbücher endgültig den deutschsprachigen Literaturmarkt. Seitdem sorgen Bücher für Bildung, Unterhaltung und Entspannung quer durch alle Einkommens- und Altersklassen. 

Print lässt schön grüßen

Allein über Fleurop werden weltweit über 25 Millionen Blumengrüße im Jahr überbracht. Die Grußkarten dazu zeigen wunderschöne Motive und erfreuen uns auch noch, wenn der Strauß längst verblüht ist. Und auch sonst sind Postkarten Sieger in Sachen nachhaltige Grüße – denn wer heftet sich schon SMS- oder WhatsApp-Nachrichten an den Kühlschrank? Pro Jahr befördert die Post mehr als 200 Millionen Karten, den Großteil innerhalb Deutschlands.

Print goes Fashion

Kleidung aus dem Drucker – das geht und wird immer beliebter. Dank Digitaldruck sogar individuell und direkt am Point of Sale. 2016 hatte der Textildruck weltweit bereits ein Volumen von 1,17 Milliarden Euro. Bis 2021 soll er jährlich um rund 12 Prozent wachsen.

Print ist verlässlich

Ob im Geschäftsverkehr oder im Versandhandel: Wenn es drauf ankommt, zieht man Print vor. 55 Prozent der Bundesbürger erhalten Rechnungen lieber auf Papier. Nur 33 Prozent ziehen eine elektronische Rechnung vor.

Erst 1, dann 2, dann 3, dann vier...

Die Ursprünge des Adventskalenders lassen sich bis ins 19. Jahrhundert zurückverfolgen. Heute gibt es davon mehr denn je. Weil sie Freude machen. Und weil Ferrero, Lindt, Douglas, Ikea, LEGO & Co das wissen und die schöne Tradition in ihr Marketing einbinden.

Trifft Entscheider

Entscheider lesen Fachblätter. Kampagnenkontakte sind auch heute noch ähnlich erfolgreich wie vor zwanzig Jahren. Gelesen werden die Titel überall. Zu Hause (95,8 %), im Urlaub (81,5 %), auf Reisen (80,5%) und am Arbeitsplatz (79,7 %). Apps dagegen spielen bislang kaum eine Rolle in der B2B-Welt.

Print macht Druck

Wer politisch etwas bewegen will, muss Druck aufbauen. Interessenverbände und NGOs setzen in ihren Kampagnen daher selbstverständlich auch auf Print und auf gut platzierte Anzeigen. So werden die Entscheider erreicht, auf die es ankommt. Und zugleich wird die breite Öffentlichkeit bewegt.

Ihre beste Seite

Deutschland gilt weltweit als das führende Messeland. Knapp 2.800 Messen finden jedes Jahr hier statt. Logisch, dass sich nicht nur Messebauer, sondern auch Druckereien bestens damit auskennen, wie sich ein Unternehmen von seiner Schokoladenseite zeigt.

Orientierung

In Deutschland gibt es rund 20 Millionen Verkehrsschilder (das wäre – inklusive Autobahnen – alle 28 Meter eines). Sie sind aus Gründen der Nachtsichtbarkeit retroreflektierend oder von innen beleuchtet. Der Durchmesser von Geschwin-digkeitsschildern beträgt 42 cm, 60 cm oder 75 cm. Dazu kommen noch 3,5 Millionen Wegweiser.

Print macht Marken

Kunden vertrauen Marken. Verpackungen werden als Teil des Produktes wahrgenommen. Sie sind damit ein wichtiger Teil der Markenidentität. In überfüllten Supermärkten heben sie sich vom Umfeld ab und bieten Orientierung und Unterstützung bei der Kaufentscheidung.

Print verkauft

Verpackungen beeinflussen die Kaufentscheidung. Für rund 60 Prozent der Konsumenten sind bedruckte Faltschachteln, Gläser, Plastik und Dosen ein wesentliches Entscheidungskriterium im Kaufprozess. Oftmals liefern sie den finalen Kaufimpuls am Point of Sale.

Atmosphäre

Wandtapeten liefern faszinierende Eindrücke für Gäste, Kunden oder Besucher. Und gelungene Raumgestaltungen haben nachweislich eine Wirkung auf Motivation, Anregung, Entspannung, Kreativität oder Leistungsfähigkeit von Menschen.

sorgt für Umsatz

Den Hype um Sammelbilder hat REWE mit einem Album à la PANINI zur Fußball-WM 2010 gestartet: Eine Sammelkarte gab es pro 10 Euro Einkauf. Das zog Käufer an. Während der sechs Aktionswochen gingen 110 Millionen Karten über den Ladentisch; Insidern zufolge machten einige Filialen bis zu 25 Prozent mehr Umsatz.

Individuell in Massen

Im Zeitalter der Selfies wollen die Egos auch von Produkten immer besser bedient werden. Neue Techniken in der Datenverarbeitung sowie der Digitaldruck revolutionieren die Möglichkeiten der Zielgruppenansprache. Mit großem Erfolg für die Unternehmen.

3 x Freude

Gutscheine als Geschenke sind beliebter denn je: Gern werden sie von zufriedenen Kunden an Freunde oder Kollegen verschenkt. Das freut den Handel. Gutscheine bedeuten nicht nur Umsatz, die Beschenkten können auch zu neuen Stammkunden werden.

Top-Aktuell

Einfach. Effizient. Erfolgreich. Mit Print gelingt es, aktuelle Ereignisse schnell aufzugreifen und kommunikativ für sich zu nutzen. Das ist ein Weg, um Zielgruppen anzusprechen, die bislang viel-leicht nicht erreicht wurden. Und dem Image als schnelles, humorvolles Unternehmen dient es mit Sicherheit auch.

wie ein Uhrwerk

Kleine tragbare Uhren werden in Deutschland seit rund 500 Jahren hergestellt. Zum Glück können wir auch drucken. So kommen die Zahlen, Buch-staben und Striche auf das Ziffernblatt.

wirkt mehrfach

Publikumszeitschriften sprechen eine breite Zielgruppe an. Mehr als 34,7 Millionen Deutsche lesen mehrmals in der Woche in derselben Zeitschrift. Während Werbespots oder Banner nach ihrem Auftreten verschwinden, wird die Anzeige in einer Zeitschrift öfter wahrgenommen. Damit erzielen Anzeigen einen höheren Erinnerungseffekt und eine stärkere Werbewirkung.

versüßt Frühstück

Persönlicher als mit dem eigenen Namen auf dem Etikett ist Kundenansprache kaum denkbar. Individuelle Datenverarbeitung und der Digitaldruck machen es möglich und sorgen für viel Freude bei Kunden wie Herstellern. Auch, weil so vielfältige Möglichkeiten entstehen, den Kundenkontakt fortzusetzen. Etwa per Newsletter.

geliebt von Kindern

Fast 200 Titel richten sich explizit an die Zielgruppe der 6- bis 13- Jährigen. Die Reichweiten steigen. Von Klassikern wie MICKY MAUS und BRAVO bis zu neuen Formaten wie ZEIT LEO ist Print das Zugpferd im Verlagsgeschäft mit der Jugend.

Marken im Alltag

Eine Schachtel Frühstückszerealien wird zu Hause durchschnittlich bis zu 13-mal in die Hand genommen. 32-mal wird sie gesehen. Eine gelungene Verpackung verankert die Marke im Alltag, fördert Wiederholungskäufe und sorgt für Weiterempfehlungen. Bei rund 20 Millionen regelmäßigen Cornflakes-Essern in Deutschland lohnt sich das.

Print wirkt lange

Der Umsatz mit Werbemitteln beträgt knapp 3,5 Milliarden Euro pro Jahr. Tendenz steigend. Kugelschreiber, T-Shirts, Kaffeebecher, USB-Sticks oder Kuriertaschen werden bedruckt, um Marken und Institutionen im Alltag der Zielgruppen zu verankern.

besser als Fälscher

Produktpiraterie ist für fast alle Markenproduzenten ein Problem. Mit holografischen Elementen (Trust Seals), Micro- oder Nano-Texten, fluoreszierenden Druckfarben oder Effektlacken versehen, sind Verpackungen kaum zu kopieren. Das ist immer dann besonders wichtig, wenn es um die Gesundheit von Menschen geht. Track & Trace-Barcodes ermöglichen daher die lückenlose Verfolgung vom Produktionsstandort bis zum Patienten.

doppelter Nutzen

Um seine Glühlampe ins rechte Licht zu rücken, hat Panasonic der Verpackung einen zweiten Zweck geschenkt: Die bedruckte Schachtel ist nicht nur Kaufanreiz im Regal, sondern nach dem Auspacken auch ein freundlicher Lampenschirm.

macht Appetit

Rund 300.000 klassische Plakat-flächen gibt es in Deutschland. Damit werden über 108 Millionen Euro Umsatz pro Jahr gemacht. Auf der Straße, in Bussen, in U-Bahnen und auf dem Weg nach Hause bringen sie uns auf gute Ideen. Über das Netz wird dann Umsatz gemacht. Mit Produkten und Dienstleistungen aller Art.

Print macht wertvoll

Für mehr als ein Drittel der Befragten einer Studie symbolisiert die Verpackung Qualität. Geht es um Süßwaren, dann sagen dies sogar 46 Prozent. Verpackungen liefern damit ein klares Statement zur Wertigkeit eines Produktes. Und das zahlt sich aus, denn hochwertige Verpackungen steigern die Zahlungsbereitschaft.

Print ist elektronisch

Gedruckte Elektronik ist heute in unserem Alltag etabliert, z. B. in Teststreifen für Blutzuckermessgeräte. Die RFID-Technologie ermöglicht es Computersystemen, Gegenstände drahtlos zu bemerken und zu identifizieren. Was früher in Chipfabriken hergestellt und aufgeklebt wurde, wird jetzt gedruckt. Das gilt auch für Batterien und Solarzellen. Das Ergebnis: Kinderbücher mit Lichtschaltern oder Plakate, die mit Licht- und Farbeffekten belebt werden.

wirkt täglich

Werbekalender erzielen Top-Werte bei der Nutzung. Sie befinden sich in nahezu jedem Haushalt und jedem Büro. Die Werbung auf Wandkalendern bleibt besonders gut im Gedächtnis. Drei von vier Nutzern erinnern sich an den Absender der Werbung.

trägt Botschaften

Tragetaschen werden als Werbe-medium immer populärer. Ob für einfache Brötchen oder hochwertige Produkte in Premiumsegmenten: Tüten erreichen Aufmerksamkeit, werden als sympathisch empfunden und von vielen Menschen gesehen. 72 Prozent der Befragten nutzen wertige Tüten mehrfach. 48 Prozent nutzen sie drei- bis fünfmal.

betört die Nase

Gedrucktes kann man riechen. Duftproben auf Anzeigen zum Beispiel haben einen signifikanten Einfluss auf die Erinnerungsleistung. Diese liegt um 18 Prozent über dem Durchschnittswert einer einfachen Anzeige.

hilft dem Gedächtnis

Gedrucktes in Wort und Bild hat einen großen Vorteil: Man kann es anfassen. Das wirkt sich positiv auf die Aufmerksamkeit der Leser aus. So erinnern sich zum Beispiel rund 36 Prozent der Befragten einer Studie an die bedruckten Briefumschläge von Werbesendungen. An E-Mails erinnern sich dagegen nur 5 Prozent. Und an Stoff, der in Büchern steht, wird sich deutlich besser erinnert, als wenn er auf dem Bildschirm gelesen wird.

Print geht voraus

Die Gewährleistung umweltverträglicher Standards ist für Verbraucher durch Gütesiegel erkennbar. Zu den bekanntesten gehört sicherlich das des Forest Stewardship Council (FSC). Die Klima-Initiative der Druck- und Medienverbände bietet außerdem Services, die klimafreundliches Drucken ermöglichen. Umweltbewusste Kunden können damit CO2-emissionsarm produzieren bzw. unvermeidliche Emissionen einfach kompensieren.

Print recycelt

Print ist nachhaltig. Ein wesentlicher Grund dafür sind die hohen Recyclingquoten der Papier- und Druckindustrie. In den letzten 20 Jahren konnte der Altpapiereinsatz in Deutsch-land von 49 auf 70 Prozent gesteigert werden. Das sind rund 16,3 Millionen Tonnen Papier pro Jahr. Zeitungen bestehen zu 100 Prozent aus recyceltem Altpapier.

Print ist verspielt

Brett- und Kartenspiele haben ihre Faszination bis heute nicht eingebüßt – für Kinder wie Erwachsene. 2013 wurden mit Brettspielen rund 400 Millionen Euro umgesetzt. 

beflügelt Vertrieb

67 Prozent der Online-Käufer geben an, sich vor dem entscheidenden Klick im gedruckten Katalog zu informieren. Und was im Netz bestellt wird, landet umgehend zu Hause. Das macht insgesamt 200 Millionen bedruckte Pakete pro Jahr – inklusive gedruckter Rechnungen, Versandscheine und neuer Werbeprospekte.

Print kommt an

Allein die Post verteilt über 25 Milliarden Bücher, Kataloge, Zeit-schriften, Zeitungen, Werbesendungen und Prospekte pro Jahr. Hinzu kommen noch einmal rund 9 Milliarden Anzeigenblätter und Tageszeitungen. Zunehmend präsentieren sich Unternehmen über Personalisierung und Individualisierung im besten Licht.

Print ist willkommen

85 Prozent der Deutschen sagen JA zu Briefkastenwerbung. Nur 15 Prozent der Briefkästen tragen den „Bitte keine Werbung“-Aufkleber. 49 Millionen Deutsche lesen mindestens einmal pro Woche Mailings und Prospekte aus dem Briefkasten. Jeder Dritte greift sogar mehrmals pro Woche zu den Werbesendungen.

Print bleibt

58 Prozent der Deutschen nutzen Anzeigenblätter, um Sonderangebote oder neue Produkte zu entdecken. Zwei Drittel der Zeitungsleser bewahren Prospekte und Beilagen auf, nehmen sie häufig sogar mit ins Geschäft. Das gilt sowohl für die älteren als auch die jüngeren Zielgruppen.

Print bricht Rekorde

Die Verzahnung der digitalen mit der haptischen Welt wird immer enger. Der IKEA-Katalog 2015 wurde 30 Millionen mal gedruckt und an 26,8 Millionen Haushalte ausgeliefert. Und er ist über eine Smartphone-App direkt im Internet präsent. Augmented Reality verbindet mit Hilfe gedruckter Erkennungszeichen das Analoge mit dem Digitalen und sorgt damit für mehr Umsatz. Schön, dass IKEA dafür sogar Werbung macht, online auf YouTube: Experience the power of a bookbook

Liebling des Handels

Der Handel setzt auf gedruckte Anzeigenblätter. Zwischen 50 und 60 Prozent beträgt deren Anteil im Kommunikationsmix von EDEKA, REWE, OBI und Co. Für über 50 Prozent der Deutschen sind sie die wichtigsten Informationsquellen für aktuelle Angebote. 30 Prozent des Handels erkennen einen direkten Zusammenhang zwischen Beilagen-Werbung und Verkauf.

Print reicht weiter

41,2 Millionen Bürger über 14 Jahren lesen regelmäßig eine gedruckte Tageszeitung. Damit erreichen Zeitungen 59,2 Prozent der Deutschen. Gelesen werden Zeitungen durchschnittlich knapp 40 Minuten am Tag. Am Wochenende sogar etwas länger. Nach Lokalteil, Politik und Leitartikel nehmen Anzeigen in der Lesergunst den vierten Platz ein. 

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