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Print macht mehr draus

Warum Print sich lohnt

Unter dem Motto „Print macht mehr draus“ kombiniert der Bundesverband Druck und Medien e. V. (bvdm) eindrückliche Bilder und kompakte Botschaften zu einer modernen crossmedialen Kampagne – und visualisiert damit die Vielfalt von Print über das Bedrucken von Papier hinaus.

   

Entgegen aller Untergangsszenarien sorgt Print auch weiterhin – und vielfach mehr denn je – für Umsatz, Marktanteile, Einschaltquoten, Käufer, Wähler, Gäste, Mieter, Nutzer und Besucher. Größten Anteil daran haben die deutschen Druck- und Medienunternehmen, denn sie gehören zu den modernsten weltweit: Qualität und Geschwindigkeit der hiesigen Produktionen sind auf höchstem Niveau – von Auflage 1 im Digitaldruck bis zur Millionenauflage im Offset. Anlass genug für den bvdm, diese Leistung selbstbewusst zu darzustellen.

Einzelmotive (PNG)

Print macht Werbung erfolgreich

Ist Werbung willkommen oder nervt sie nur? Kommt drauf an! 67 Prozent finden klassisches Out of Home nicht störend, 57 und 55 Prozent geht es mit Werbung in Tageszeitungen und Zeitschriften so. In sozialen Medien, im Internet, in E-Mails / Newslettern und auf Smartphones mögen Werbung nur wenige.
Print macht den Handel glücklich

Der Handel setzt für seine Angebote auf gedruckte Kommunikation. 57 Prozent beträgt der Anteil von Prospekten, Magazinen, Anzeigen und personalisiertem Direktmarketing am Werbekuchen von EDEKA, REWE, OBI und Co. Gerade Prospekte sind bei der Kundschaft sehr beliebt – und liefern von allen Werbeformen den höchsten Return on Investment.
Print sorgt für Umsatz der E-Shops

E-Shops verbuchen mit Print-Mailings im Durchschnitt 990 Prozent Gewinn. Gedruckte Gutscheine erzielen eine Konversionsrate von 4,9 Prozent. Die Kunden lösen sie noch 5 Monate nach Erhalt ein und geben rund 8 Prozent mehr aus als bei früheren Einkäufen.
Print macht Druck auf Politik

Wer politisch etwas bewegen will, muss Druck aufbauen. Interessenverbände und NGOs setzen in ihren Kampagnen daher auch auf Print. Mit gut platzierten Anzeigen. So werden die Entscheider erreicht, auf die es ankommt. Und zugleich wird die breite Öffentlichkeit bewegt.
Print beflügelt den Online-Vertrieb

67 Prozent der Online-Käufer geben an, sich vor dem entscheidenden Klick im gedruckten Katalog zu informieren. Und was im Netz bestellt wird, landet umgehend zu Hause. Das gilt nicht nur für Baumärkte, sondern auch für IKEA, Zalando, Tchibo oder OTTO.
Print schafft Vertrauen

Vertrauen ist Gold wert. Wer es verspielt, verliert Kunden, Fans, Freunde, Aktionäre, Geld. Facebook weiß das. Auch Mark Zuckerberg setzt auf Print. Groß im Format – bescheiden in der Ansprache. Reichweitenstark, auffällig, aber nicht penetrant. Eindringlich, emotional und perfekt auf die Zielgruppe zugeschnitten.
Print fühlt auf den Zahn

Interessenverbände und NGOs wissen um die Wirkung von Anzeigen. Zum Beispiel die international engagierte Organisation AVAAZ in der FAZ anlässlich des EU-Klima-Gipfeltreffens 2019 in Brüssel. Bei einer Reichweite von 760.000 Lesern werden die Entscheider erreicht, auf die es ankommt. Und zugleich wird die breite Öffentlichkeit bewegt.
Print lässt die Verfassung glänzen

Seit 1949 gilt mit dem Grundgesetz die modernste und liberalste Verfassung, die Deutschland je hatte. Mit ihm entstand ein Staat, der für Demokratie, Menschenrechte und Frieden einsteht und sich in aller Welt Achtung erworben hat. Gedruckt gibt es das Werk seit 71 Jahren. Im beeindruckend bebilderten Magazin-Layout zeigt sich nun auch Lesemuffeln, was in ihm steckt: dasgrundgesetz.de
Print erobert Millionen

Vor 152 Jahren erschien das erste Reclamheft: Goethes Faust. 50 Jahre später feierte Schillers Wilhelm Tell Auflagenrekord: 2,3 Millionen verkaufte Exemplare. In den 1950ern eroberten Taschenbücher den deutschsprachigen Markt. Seither sorgen sie quer durch alle Einkommens- und Altersklassen für Bildung, Unterhaltung und Entspannung.
Print kickt

Es gibt die Bibel und … DIE BIBEL. Seit mehr als 50 Saisons ist das Kicker-Sonderheft Pflicht für Fans aller Clubs aus allen deutschen Ligen. Ein Printprodukt mit echtem Mehrwert – auch dank der traditionellen Stecktabelle. Zur Saison 2019/2020 gingen circa 1 Million Ausgaben in den Druck. Verlässliche Begleiter bis zum letzten Spieltag und darüber hinaus.
Print lässt schön grüßen

Allein über Fleurop werden weltweit über 25 Millionen Blumengrüße im Jahr überbracht. Die Grußkarten dazu zeigen wunderschöne Motive und erfreuen uns noch, wenn der Strauß längst verblüht ist. Postkarten sind Sieger in Sachen langlebige Grüße. Denn wer heftet sich schon SMS- oder WhatsApp-Nachrichten an den Kühlschrank? 2019 hat die Post rund 147 Millionen Karten befördert.
Print macht Stimmung

Wenn es in der Sportarena richtig abgeht, die Fans von den Sitzen springen – ein tolles Erlebnis. Kluge Sponsoren versorgen Mannschaften und Publikum deshalb mit Schildern und Klatschpappen. Das sorgt für noch mehr Stimmung und aus einem tollen Ereignis wird ein wahrlich unvergessliches.
Print macht Mode

Kleidung aus dem Drucker – das wird immer beliebter. Dank Digitaldruck sogar individuell und direkt am Point of Sale. 2019 hatte der Textildruck weltweit ein Volumen von 1,85 Milliarden Euro. Bis 2027 soll er jährlich um gut 19 Prozent wachsen.
Erst 1, dann 2, dann 3, dann 4 …

Die Ursprünge des Adventskalenders lassen sich bis ins 19. Jahrhundert zurückverfolgen. Heute gibt es davon mehr denn je. Weil sie Freude machen. Und weil Ferrero, Lindt, Douglas, IKEA, LEGO und Co. das wissen, binden sie diese schöne Tradition in ihr Marketing ein.
Print bringt‘s

Unternehmen und Verbraucher bestellen immer mehr Waren über das Internet. Mehr als 10 Millionen Pakete werden täglich in Deutschland ausgeliefert – Tendenz stark steigend. Und alle Sendungen tragen Etiketten, die meisten sind bedruckt und sie sind mit gedruckten Rechnungen, Lieferscheinen und oft auch Werbeprospekten ausgestattet.
Print ist willkommen

Rund 72 Prozent der Deutschen sagen JA zu Briefkastenwerbung. Nur rund 28 Prozent der Briefkästen tragen den „Bitte keine Werbung“-Aufkleber. 25,4 Millionen Deutsche lesen mindestens einmal pro Woche Mailings und Prospekte aus dem Briefkasten. Mehr als 15 Prozent greifen sogar mehrmals pro Woche zu den Werbesendungen.
Print ist glaubwürdig

81 Prozent der Konsumenten finden Zeitungsanzeigen glaubwürdig. Für Angebote der Geschäfte sind die Zeitungen die wichtigste Quelle. 36,8 Millionen Bürger lesen regelmäßig eine gedruckte Tageszeitung – das sind 52 Prozent der Deutschen. Sie lesen dabei intensiv und genussvoll: 77 Prozent nehmen sich 15 Minuten und mehr Zeit für die Lektüre, jeder Vierte sogar bis zu eine Stunde.
Print hilft beim Einkauf

Rund 9 von 10 Deutschen erhalten regelmäßig Anzeigenblätter. Mehr als jeder Zweite nutzt sie mindestens wöchentlich, um Sonderangebote und neue Produkte zu entdecken. 34 Prozent behalten die Anzeigenblätter eine Weile. Ein Viertel gibt sie sogar weiter. 57 Prozent ihrer Leser achten bewusst auf Anzeigen, 48 Prozent planen mit den Anzeigenblättern ihre Einkäufe.
Print trifft Entscheider

Entscheider lesen vor allem Fachblätter. Für längere Texte ziehen 52 Prozent von ihnen dabei eindeutig das Lesen auf Papier vor. Apps nutzen im Monat weniger als 10 Prozent der Entscheider.
Print wirkt mehrfach

Mehr als 34,7 Millionen Deutsche lesen mehrmals in der Woche in derselben Zeitschrift. Während Werbespots oder Banner nach ihrem Auftreten verschwinden, wird die Anzeige in einer Zeitschrift öfter wahrgenommen. Damit erzielen Anzeigen einen höheren Erinnerungseffekt und eine stärkere Werbewirkung.
Print wird heiß geliebt von Kindern

Kinder lesen klassisch: 73 Prozent der 4- bis 13-Jährigen greifen mehrmals pro Woche zu gedruckten Zeitschriften und Büchern. Zeitschriften stehen dabei hoch im Kurs: 4,4 Millionen Kinder in Deutschland lesen mindestens einen Titel. Auch Eltern vertrauen dem Medium: 84 Prozent sagen, ihre Kinder können beim Lesen von Zeitschriften etwas lernen, mehr als 5,6 Millionen lesen mit.
Print bedient individuell – in Massen

Im Zeitalter der Selfies wollen die Egos auch von Produkten immer besser bedient werden. Neue Techniken in der Datenverarbeitung und der Digitaldruck revolutionieren die Möglichkeiten der Zielgruppenansprache. Mit großem Erfolg für die Unternehmen.
Print versüßt das Frühstück

Persönlicher als mit dem eigenen Namen auf dem Etikett ist Kundenansprache kaum denkbar. Individuelle Datenverarbeitung und der Digitaldruck machen es möglich und sorgen für viel Freude bei Kunden und Herstellern. Auch weil so vielfältige Möglichkeiten entstehen, den Kundenkontakt fortzusetzen. Etwa per Newsletter.
Print trägt Botschaften weiter

Tragetaschen werden als Werbemedium immer populärer. Ob für einfache Brötchen oder hochwertige Produkte: Vor allem Papiertüten werden als sympathisch empfunden und von vielen Menschen gesehen. 72 Prozent der Befragten nutzen wertige Tüten mehrfach.
Print sorgt für gute Karten

1. Kreditkarten-Nummer
2. Kartennummer-Index
3. Logos: Kreditkarten-Gesellschaft + kontaktloses Bezahlen (NFC)
4. Sicherheits-/EMV-Chip
5. UV-Sicherheit
6. Karteninhaber und Gültigkeitsdatum
Auf der Rückseite finden sich:
7. Unterschriftsfeld
8. Kartenprüfziffer
9. Hologramm
Print wirkt lange

Der Umsatz mit Werbemitteln beträgt 3,65 Milliarden Euro pro Jahr. Tendenz steigend. Kugelschreiber, T-Shirts, Kaffeebecher, USB-Sticks oder Kuriertaschen werden bedruckt, um Marken und Institutionen im Alltag der Zielgruppen zu verankern. Mit Erfolg: Die Empfänger nutzen 9 von 10 Werbeartikeln. 62 Prozent von ihnen behalten die Artikel zudem länger als ein Jahr.
Print ist besser als die Fälscher

Produktpiraterie ist ein Problem für fast alle Markenproduzenten. Mit holografischen Elementen (Trust Seals), Micro- oder Nano-Texten, fluoreszierenden Druckfarben oder Effektlacken sind Verpackungen kaum zu kopieren. Das ist besonders wichtig, wenn es um die Gesundheit geht.
Print ist elektronisch

Gedruckte Elektronik ist in unserem Alltag etabliert, etwa in Teststreifen für Blutzuckermessgeräte. RFID-Technologie ermöglicht Computersystemen, Gegenstände drahtlos zu bemerken und zu identifizieren. Was einst in Chipfabriken hergestellt und aufgeklebt wurde, wird jetzt gedruckt, auch Batterien und Solarzellen.
Print macht wertvoll

Zollstöcke gibt‘s im Baumarkt für 2 bis 3 Euro. Mit dem Namen des „Bauherren“ bedruckt können sie schnell auch mal 10 Euro kosten. Dafür sind sie dann nicht mehr nur Handwerksgerät, sondern ein ganz individuelles, nettes Geschenk.
Print verkauft

Rund 60 Prozent der Kaufentscheidungen werden am Point of Sale (PoS) getroffen – selbst, wenn die meisten Einkäufe zuvor geplant wurden. Ansprechend bedruckte Faltschachteln erhöhen die Kaufbereitschaft um bis zu 13 Prozent. Knapp ein Drittel der Unter-30-Jährigen machen ihre Kaufentscheidung von der Verpackung abhängig.
Print macht Marken

Kunden vertrauen Marken. Verpackungen werden als Teil des Produktes wahrgenommen. Sie sind ein wichtiger Teil der Markenidentität. In überfüllten Supermärkten heben sie sich vom Umfeld ab, bieten Orientierung und Unterstützung bei der Kaufentscheidung.
Print verankert Marken im Alltag

Eine Schachtel Frühstückszerealien wird zu Hause durchschnittlich bis zu 13-mal in die Hand genommen. 32-mal wird sie gesehen. Eine gelungene Verpackung verankert die Marke im Alltag, fördert Wiederholungskäufe und sorgt für Weiterempfehlungen. Bei rund 20 Millionen regelmäßigen Cornflakes-Essern in Deutschland lohnt sich das.
Print macht Appetit

Rund 300.000 klassische Plakatflächen gibt es in Deutschland. 83 Prozent der Bevölkerung nehmen Plakate mehrmals pro Woche wahr. 62 Prozent haben sie schon einmal neugierig gemacht oder zum Kauf angeregt. Auf der Straße, im ÖPNV und auf dem Weg nach Hause bringen sie uns auf gute Ideen. Über das Netz wird dann Umsatz gemacht.
Print kann Topaktuell

Einfach. Effizient. Erfolgreich. Mit Print gelingt es, aktuelle Ereignisse schnell aufzugreifen und kommunikativ für sich zu nutzen. Das ist ein Weg, um Zielgruppen anzusprechen, die bislang vielleicht nicht erreicht wurden. Und dem Image als schnelles, humorvolles Unternehmen dient es mit Sicherheit auch.
Print macht 3 × Freude

Gutscheine als Geschenke sind beliebter denn je: Gern werden sie von zufriedenen Kunden an Freunde oder Kollegen verschenkt. Das freut den Handel. Gutscheine bedeuten nicht nur Umsatz, die Beschenkten können auch zu neuen Stammkunden werden.
Print – so präzise wie ein Uhrwerk

Kleine tragbare Uhren werden in Deutschland seit rund 500 Jahren hergestellt. Zum Glück können wir auch extrem genau drucken. So kommen die Zahlen, Buchstaben und Striche auf das Ziffernblatt.
Print schafft Atmosphäre

Wandtapeten liefern faszinierende Eindrücke für Gäste, Kunden, Patienten, Besucher oder einfach für das eigene Zuhause. Und gelungene Raumgestaltungen haben nachweislich eine positive Wirkung auf Stimmung, Motivation, Anregung, Entspannung, Kreativität und Leistungsfähigkeit von Menschen.
Print zeigt Sie von Ihrer besten Seite

Deutschland gilt weltweit als das führende Messeland. Knapp 2.800 Messen finden jedes Jahr hier statt. Logisch, dass sich nicht nur Messebauer, sondern auch Druckereien bestens damit auskennen, wie sich ein Unternehmen von seiner Schokoladenseite zeigt.
Print bietet Orientierung

In Deutschland gibt es rund 20 Millionen Verkehrsschilder. Im Durchschnitt ist das alle 28 Meter eins. Dazu kommen noch 3,5 Millionen Wegweiser. Zur guten Sichtbarkeit bei Nacht sind sie retroreflektierend oder von innen beleuchtet.
Print betört die Nase

Gedrucktes bietet mehr als „Futter für die Augen“. Mit Düften auf Anzeigen, in Mailings oder auf Kalenderblättern kann die Werbewirkung bis auf das Zehnfache gesteigert werden. Denn Duft ist der einzige Sinnesreiz, der unmittelbar tiefe Emotionen auslöst und an den sich Menschen am besten erinnern. Gut, dass man ihn drucken kann.
Print liefert, was Spieler wollen

Brett- und Kartenspiele haben ihre Faszination bis heute nicht eingebüßt – für Kinder wie für Erwachsene. 2019 wurden rund 595 Millionen Euro mit Brett- und Kartenspielen sowie Puzzles in Deutschland umgesetzt. Das sind 8 Prozent mehr als noch 2018. Für 2020 erwartet die Branche eine weitere Umsatzsteigerung.
Print hilft dem Gedächtnis

Über 40 Prozent unseres Gehirns beschäftigen sich beständig mit Haptik. Gedrucktes hat damit einen großen Vorteil: Man kann es anfassen und begreifen. Das steigert die Aufmerksamkeit. 80 Prozent der Abozeitungsleser, die Werbung ungestützt wahrgenommen haben, erinnern sich an die beworbenen Marken. Im Internet sind es nur gut 60 Pronzent.
Print ist nachhaltig

Holz für Papier stammt überwiegend aus Sägewerksabfällen und Durchforstungsholz. 83 Prozent der grafischen Papiere werden recycelt. Papierfasern können bis zu sechs mal wiederverwendet werden. Zeitungen bestehen zu 100 Prozent aus recyceltem Altpapier.
Print kann klimaneutral

Die Klimainitiative der Druck- und Medienverbände hilft Druckunternehmen und ihren Kunden, besonders klimafreundlich zu arbeiten. Die Devise: CO2-Emissionen ermitteln, vermeiden, ausgleichen. Mitglieder der Klimainitiative stehen zudem für besonders ressourcensparendes Arbeiten. Das bestätigt auch das Bundesumweltministerium.
Print macht sympathisch

Knapp 50.000 Weinbaubetriebe gibt es in Deutschland. Vor allem kleinere Winzer überzeugen mit viel Arbeit, Leidenschaft und klarer Linie. Aber der Wettbewerb ist hart und das Angebot in Geschäften verwirrend groß. Schön, wenn ein nettes Etikett beim Einkauf hilft.
Print macht Schule

Die Geschichte der Schultüte geht in Deutschland bis ins Jahr 1810 zurück. Erich Kästner erinnert sich in „Als ich ein kleiner Junge war“ an seinen ersten Schultag im Jahr 1906 – und an seine Zuckertüte. Ein großartiges Buch. Der Bundesverband Druck und Medien wünscht allen Schulanfängern 2020 eine schöne Einschulung, tolle Lehrer, nette Mitschüler und viel Spaß am Lesen.
Print macht Freude

Ein netter Gruß im Briefkasten zaubert uns augenblicklich ein Lächeln ins Gesicht! Und die Freude kann lange anhalten. Postkarten sind die eindeutigen Sieger in Sachen Ausdauer. Denn wer heftet sich schon SMS- oder WhatsApp-Nachrichten an den Kühlschrank? Allein 2019 hat die Post rund 147 Millionen Karten befördert.
Print schützt vor Fehlkauf

Händewaschen, etwas Abstand zu anderen Menschen und regelmäßig Lüften sind der beste Schutz gegen Viren. Wer mehr tun möchte, muss zum richtigen Mittel greifen. Gut, dass auf den Etiketten steht, ob die richtigen Wirkstoffe enthalten sind.
Print hilft beim Gassigehen

Die armen Hundehalter. Täglich müssen Sie den „Nachlass“ ihres kleinen Freundes aufsammeln. Ein durchsichtiges Tütchen ist da nicht jedermanns Sache. Mit dem Papierbeutel fällt es hoffentlich etwas leichter – zumal Print dafür sorgt, das man genau weiß, wie es funktioniert.
Print macht Kult

Schon vor über 100 Jahren lutschten Leute Lakritz. In Österreich und der Schweiz wird süße Lakritze auch Bärendreck genannt – nach dem Nürnberger Süßwarenfabrikanten Karl Bär. Die Firma Berliner Frische peppt die Pastillen mit cool bedruckten Blechdosen zum neuen Kultgenuss auf.
Print tröstet kleine Wilde

Ups! Wild getobt, prompt auf den Knien gelandet und schon fließen die Tränen. Schön, wenn nicht nur der Schmerz nachlässt, sondern ein schickes Pflaster zur Hand ist. Viel schöner als die tristen Dinger früher. Zu schade, dass man dafür erst hinfliegen muss.
Print macht aus … Gold

Weißes Klopapier? Langweilig, dachte sich Drogerie-Markt dm und präsentierte Ende 2018 Rollen mit Mops-Aufdruck. Presse, Funk und Fernsehen berichteten und im Internet ging die Post ab. Nach dem ersten Ausverkauf wurden einzelne Rollen für über 100 Euro gehandelt. Ein spektakulärer Werbeerfolg für dm.
Print sorgt für den richtigen Stoff

Diesel oder Benziner? Der falsche Sprit im Tank kann zu einem Schaden von mehreren Tausend Euro führen. Selbst bei Normal statt Super sollte man nur noch ganz vorsichtig fahren – kein Vollgas und möglichst bald Super nachtanken. Und dann einfach mal genau lesen, was groß gedruckt auf dem Rüssel steht.
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