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Jetzt anmelden zum Deutschen Druck- und Medientag 2017

Der Deutsche Druck- und Medientag ist das Jahresevent der Druck- und Medienindustrie. Stattfinden wird er am 22. und 23. Juni 2017 in Berlin im Kempinski Hotel Bristol direkt am Kurfürstendamm. Für den Abend der Deutschen Druckindustrie am 22. Juni laden wir Sie in den Spreespeicher im neuen Medienzentrum im Ostteil der Stadt ein

Freuen Sie sich auf spannende Vorträge über den Status Quo und die Herausforderungen für die Druckbranche, Diskussionen über Perspektiven kleiner und mittelständischer Unternehmen nach der Bundestagswahl und viele Gelegenheiten für Austausch und Networking.

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Die deutsche Druckindustrie ist Vorreiterin in Sachen Klimaschutz und Nachhaltigkeit. Davon zeugt nicht zuletzt die Klimainitiative der Druck- und Medienverbände, die seit zehn Jahren Unternehmen konkret bei der Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen unterstützt. 2017 ist der Bundesverband Druck und Medien erstmals Projektpartner des Deutschen Nachhaltigkeitspreises, für den sich Unternehmen ab sofort bewerben können.
Am 6. + 7. April 2017 trifft sich die Online Print Community in München zum Online Print Symposium. Der neue Veranstaltungsort im Hilton Munich Airport bietet Platz für mehr Teilnehmer. Ein exklusives Konferenzprogramm zu aktuellen Themen im Online Print und eine Networking-Plattform zu Trends, Ideen und Entwicklungen geben dem bereits zum fünften Mal stattfindenden Kongress seinen besonderen Reiz.
Der Bundesverband Druck und Medien arbeitet 2017 klimaneutral. Erreicht wird dies durch die Kompensation des CO2-Fussabdruckes des Verbandes. Dieser wird mit dem Klimarechner der Verbände Druck und Medien berechnet und mit Klimaschutzmaßnahmen im Projekt „Effiziente Kocher“ in Mali ausgeglichen.
Das Geschäftsklima in der Druck und Medienbranche lag im Februar 2017 1,6 % über dem Vorjahresniveau. Gegenüber Januar 2017 ist der saisonbereinigte Index allerdings um 1,3 % auf 104,5 Punkte gesunken.
Bereits zum 5. Mal trifft sich die Online-Print-Community zu dem Branchenleitevent Online Print Symposium in München. Zu der internationalen Veranstaltung am 6. + 7. April 2017 werden über 300 Teilnehmer erwartet. Neben dem aktuellen Konferenzprogramm freuen sich die Teilnehmer auf zwei Tage Austausch, Networking und jede Menge neue Ideen.
Hohe bürokratische Belastung, kein Nutzen für arbeitende Frauen. So lautet das Fazit einer Stellungnahme des Bundesverbandes Druck und Medien (bvdm), die er anlässlich einer öffentlichen Anhörung zum geplanten Entwurf eines Gesetzes zur Förderung der Transparenz von Entgeltstrukturen vorgelegt hat. Angesichts der eklatanten Mängel fordert der bvdm, das Gesetzesvorhaben, das in der vorliegenden Form keines seiner erklärten Ziele erreichen würde, insgesamt fallen zu lassen.
Ab sofort ist der „MediaStandard Print 2016 – Technical Guidelines for Data, Proof and Production Run Printing“ auf der Website des Bundesverbandes Druck und Medien verfügbar. Die letzte englischsprachige Edition war 2006 veröffentlicht worden und hatte in vielen Ländern Europas und der Welt eine hohe Verbreitung und Nutzung erreicht.
„Erfolg gehört den Mutigen“ war das Fazit des zweiten deutschen Digitaldruck-Kongresses am 16. Februar in Düsseldorf. Neun Experten aus Druck- und Medienunternehmen präsentierten vor rund 250 Teilnehmern in praxisnahen Fachvorträgen Strategien, Geschäftsmodelle, Vertriebskonzepte, Produktionsprozesse und Investitionsentscheidungen.
Auf Initiative des Bundesverbandes Druck und Medien hat der europäische Dachverband Intergraf eine Erleichterung beim Nachweis der Druckfarbenentfernbarkeit (Deinking) erreicht. Die Sparte Tiefdruck ist vollständig vom Deinking-Test ausgenommen; für den Heatset-Rollenoffset gilt die Ausnahme für gestrichenes Papier.
Zum dritten Mal in Folge steigen die Bruttowerbeausgaben für Print. Das zeigt die aktuelle Bilanz zum Bruttowerbemarkt des Marktforschungsunternehmens Nielsen. 2016 wurden rund 10,5 Milliarden Euro in Printwerbung investiert – ein Zuwachs von 2,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Seit 2013 ist der Wert um fast 400 Millionen Euro gestiegen.