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Unter dem Motto Print macht mehr draus kombiniert der Bundesverband Druck und Medien (bvdm) eindrückliche Bilder mit kompakten Botschaften zu einer modernen crossmedialen Kampagne, um die Vielfalt von Print über das Bedrucken von Papier hinaus zu visualisieren. Weitere Motive über die acht oben dargestellten hinaus finden Sie auf der Kampagnenseite.

Die Stimmung in der deutschen Druckindustrie hat sich im Juni 2016 eingetrübt. Der entsprechende saisonbereinigte Index der aktuellen Geschäftslagebeurteilung ist gegenüber dem Vormonat um 8,3 % zurückgegangen. Der derzeitige Indexstand von 108,9 Punkten war zudem mit 5,9 % unter Vorjahresniveau.
Die Einreichungsfrist für den DID-Award 2016 wird bis zum 11. Juli verlängert. Damit wird dem regen Zuspruch insbesondere im Nachgang der drupa Rechnung getragen.
Eine Bilanz nach der drupa zeugt von Aufbruchsstimmung in der Druckindustrie. Diesen Schwung in den Unternehmen unterstützen der Bundesverband Druck und Medien (bvdm) und seine Landesverbände aktiv mit Leistungen im Bereich Beratung und Information.
Nach intensiven Auseinandersetzungen haben sich der Bundesverband Druck und Medien (bvdm) und ver.di in der vierten Verhandlungsrunde am 13./14. Juni 2016 in Frankfurt nach über 16 Stunden in den frühen Morgenstunden auf ein neues Lohnabkommen geeinigt.
Am 13. Juni werden die Tarifverhandlungen für die Beschäftigten der Druckindustrie in Frankfurt am Main fortgesetzt. Die Arbeitgeber der Druckindustrie beabsichtigen weiterhin, lösungsorientiert und in sachlicher Atmosphäre über ein neues Lohnabkommen zu verhandeln.