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Unter dem Motto Print macht mehr draus kombiniert der Bundesverband Druck und Medien (bvdm) eindrückliche Bilder mit kompakten Botschaften zu einer modernen crossmedialen Kampagne, um die Vielfalt von Print über das Bedrucken von Papier hinaus zu visualisieren. Weitere Motive über die acht oben dargestellten hinaus finden Sie auf der Kampagnenseite.

Endlich ist es möglich, auch Druckerzeugnisse auf optisch aufgehellten Papieren farbsicher und zugleich wirtschaftlich zu produzieren. Entsprechende Vorgaben liefert die vom bvdm erarbeitete Revision 2016 des Standardwerkes ProzessStandard Offsetdruck.
Die Wertschöpfungskette Print hat ihre freiwillige Selbstverpflichtung für eine hohe stoffliche Verwertung grafischer Papiere erneut eingehalten. Das geht aus dem Jahresbericht der Arbeitsgemeinschaft Graphische Papiere (AGRAPA) hervor, wonach Papierhersteller, Verlage und die gesamte Wertschöpfungskette der Druckindustrie im Jahr 2014 eine Verwertungsquote von 81,4 Prozent erreicht haben. Insgesamt hat die Druckindustrie im Berichtszeitraum 2014 rund 6,6 Mio. Tonnen grafischer Altpapiere zur Erzeugung von Papier, Karton und Pappe eingesetzt.
Die Stimmung in der deutschen Druckindustrie hat sich im Juni 2016 eingetrübt. Der entsprechende saisonbereinigte Index der aktuellen Geschäftslagebeurteilung ist gegenüber dem Vormonat um 8,3 % zurückgegangen. Der derzeitige Indexstand von 108,6 Punkten war zudem mit 5,9 % unter Vorjahresniveau.
Die Einreichungsfrist für den DID-Award 2016 wird bis zum 11. Juli verlängert. Damit wird dem regen Zuspruch insbesondere im Nachgang der drupa Rechnung getragen.
Eine Bilanz nach der drupa zeugt von Aufbruchsstimmung in der Druckindustrie. Diesen Schwung in den Unternehmen unterstützen der Bundesverband Druck und Medien (bvdm) und seine Landesverbände aktiv mit Leistungen im Bereich Beratung und Information.