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Wirtschaftspolitik

Als Dachorganisation setzt sich der Bundesverband gegenüber dem Gesetzgeber für die sozial-, bildungs- und wirtschaftspolitischen Interessen der Unternehmen ein – direkt durch aktive Lobbyarbeit und indirekt durch die Mitwirkung in nationalen und internationalen Gremien.

Den Markt beobachten

Der Markt steht im Mittelpunkt aller unternehmerischen Initiativen. Die Beobachtung des Marktes und der Rahmenbedingungen, die Analyse und Prognose der konjunkturellen und strukturellen Entwicklung ist daher eine wichtige unternehmerische Aufgabe, die der Einzelne allein nicht leisten kann. Als Dachverband betreibt der bvdm eine umfangreiche Marktforschung und liefert wertvolle Daten und Fakten.

Engagement leben

Allein oder im Konzert mit den Spitzenverbänden der Wirtschaft engagiert sich der Bundesverband für eine unternehmerfreundliche Politik. Der bvdm wirkt bereits im Vorfeld wirtschaftspolitischer Entscheidungen mit, wenn diese die Branche betreffen. Er macht sich stark für eine Steuer- und Umweltpolitik, die den Interessen des Mittelstands entgegenkommt.

Meldungen

Angesichts der stetig steigenden Zahlen von Corona-Infizierten ergreift die Politik zahlreiche Maßnahmen, die die Ausbreitung der COVID-19-Pandemie eindämmen sollen. Sogenannten nicht systemrelevanten Organisationen drohen Betriebseinschränkungen und -verbote.
Als Reaktion auf die wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Pandemie präsentierten Bundesfinanzminister Olaf Scholz und Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier ein wirtschaftspolitisches Maßnahmenpaket. Das primäre Ziel der Maßnahmen ist die Bekämpfung der sich täglich verschärfenden Liquiditätslage bei den Unternehmen.
Der bvdm begrüßt die Ankündigung der Bundesregierung, die wirtschaftlichen Auswirkungen der Ausbreitung des Coronavirus zu begrenzen und fordert eine schnelle und unkomplizierte Förderung für betroffene Betriebe.
In den vergangenen fünf Jahren investierten die Druck- und Medienunternehmen durchschnittlich 574 Millionen Euro pro Jahr in Produktionsanlagen und Bauten. Dazu kommen zunehmend Investitionen in Software und Prozessoptimierung. Ein investitionsfreundliches Finanzierungsklima kann also entscheidend für den Geschäftserfolg sein.
Die 15.000 Beschäftigten in Finnlands Papierfabriken, Sägewerken, Sperrholzfabriken und forstwirtschaftlichen Betrieben befanden sich seit dem 27. Januar 2020 im Streik.
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