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Wirtschaftspolitik

Als Dachorganisation setzt sich der Bundesverband gegenüber dem Gesetzgeber für die sozial-, bildungs- und wirtschaftspolitischen Interessen der Unternehmen ein – direkt durch aktive Lobbyarbeit und indirekt durch die Mitwirkung in nationalen und internationalen Gremien.

Den Markt beobachten

Der Markt steht im Mittelpunkt aller unternehmerischen Initiativen. Die Beobachtung des Marktes und der Rahmenbedingungen, die Analyse und Prognose der konjunkturellen und strukturellen Entwicklung ist daher eine wichtige unternehmerische Aufgabe, die der Einzelne allein nicht leisten kann. Als Dachverband betreibt der bvdm eine umfangreiche Marktforschung und liefert wertvolle Daten und Fakten.

Engagement leben

Allein oder im Konzert mit den Spitzenverbänden der Wirtschaft engagiert sich der Bundesverband für eine unternehmerfreundliche Politik. Der bvdm wirkt bereits im Vorfeld wirtschaftspolitischer Entscheidungen mit, wenn diese die Branche betreffen. Er macht sich stark für eine Steuer- und Umweltpolitik, die den Interessen des Mittelstands entgegenkommt.

Meldungen

Die Ergebnisse der aktuellen Branchenumfrage des Bundesverbandes Druck und Medien e. V. (bvdm) signalisieren eine leichte Zuversicht hinsichtlich der Umsatzentwicklung in der Druck- und Medienwirtschaft.
Die vom Koalitionsausschuss der Bundesregierung beschlossene Senkung der Umsatzsteuer zum 1. Juli 2020 wird zu einem enormen Verwaltungsaufwand für die Unternehmen führen – auch in der Druck- und Medienwirtschaft. Schon vor endgültiger Verabschiedung bzw. Inkrafttreten des Gesetzes hat der Bundesverband Druck und Medien e. V. (bvdm) daher einen Frage- und Antwortkatalog erstellt.
Trotz zunehmender Lockerung der Corona-bedingten Distanzregelungen belastet die Pandemie auch weiterhin nahezu alle Branchen. Umso wichtiger ist es, zu ermitteln, wie stark die Effekte auf die Druck- und Medienwirtschaft und ihre unterschiedlichen Sparten nach wie vor sind.
Der Bundesverband Druck und Medien e. V. (bvdm) begrüßt das Konjunkturpaket im Grundsatz, stellt jedoch Schwächen fest, die die Druck- und Medienbranche nicht ausreichend entlasten.
Zur Aufrechterhaltung der Liquidität von Corona-geschädigten Unternehmen fordert der bvdm in einer konzertierten Aktion mit 36 weiteren Verbänden (darunter auch VDZ, ZAW, BDI und HDE sowie das Baugewerbe) die Aufnahme von drei zentralen steuerlichen Regelungen in das in dieser Woche im Bundestag beratene Corona-Steuerhilfegesetz.
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