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Umwelt

Wenn es um Nachhaltig­keit geht, müssen sich Drucker nicht mehr verstecken. Im Gegen­teil: Im Vergleich zu vielen anderen Industrien hat die Druck­branche mittlerweile sogar eine Vor­reiter­rolle über­nommen. Dabei zeigt sich: Umwelt- und klima­freundliches Arbeiten zahlt sich auch für Betriebe aus.

Denn bei der profes­sionellen Suche nach „Energie­fressern“ im Unter­nehmen werden Prozesse analysiert, Produktions­wege geprüft und Ressourcen­verbrauche hinter­fragt. Im Resultat führt das häufig zu effizienterem Arbeiten, zu Material­einsparungen, der Vermei­dung von Fehlern und damit zur Senkung interner Kosten.

Der bvdm unterstützt die Betriebe aktiv auf dem Weg in die umwelt­freundliche Produktion. Gleich­zeitig setzt er sich in Deutsch­land und Europa dafür ein, dass Vorschriften, Gesetze oder Zertifizierungs­anforderungen die wirtschaftlichen Aspekte unter­nehmerischen Handelns ausreichend berücksichtigen. Denn Umwelt­schutz in der Wirtschaft gelingt nur dann, wenn er auch in der Wirtschaft umgesetzt werden kann.

Grüner Drucken – mehr als ein Trend. Immer mehr Druckereien schließen sich der Klimainitiative der Druck- und Medienverbände an.

Der Klimarechner der Druck- und Medienverbände berechnet für alle Druckaufträge, spezialisiert nach Druckverfahren von Digitaldruck bis Tiefdruck und auch für den Verpackungsdruck, die CO2-Bilanz der Druckprodukte.

Meldungen

Das Merkblatt über die Beste Verfügbare Technik (BVT) „Oberflächenbehandlung unter Verwendung organischer Substanzen“ wird überarbeitet

Zu den wichtigsten Änderungen durch die Industrieemissions-Richtlinie 2010/75/EU (IED) gehört die stärkere Verbindlichkeit der Schlussfolgerungen der BVT-Merkblätter. Diese haben weitgehende Auswirkungen auf die Genehmigungsvoraussetzungen von Anlagenbetreibern. Das BVT-Merkblatt „Oberflächenbehandlung unter Verwendung organischer Substanzen“ wird derzeit aktualisiert.
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