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Pressemitteilungen

Am 28. März 2022 werden die Tarifverhandlungen für die Beschäftigten der Druckindustrie in Berlin fortgesetzt. Der Bundesverband Druck und Medien (bvdm) erwartet, dass die Gewerkschaft in dieser dritten Verhandlungsrunde von ihren unrealistischen Vorstellungen abrückt und sich auf die Arbeitgeber zubewegt.
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Das Thema Finanzierung und die Zusammenarbeit mit Banken sind für Unternehmen von zentraler Bedeutung. Das gilt in der aktuellen Krise mehr denn je. Doch wie wird die Branche bei potenziellen Kreditgebern wahrgenommen? Bekommt ein Druck- und Medienunternehmen derzeit die Kredite, die es benötigt? Welche Finanzierungsinstrumente werden nach der Coronakrise an Bedeutung gewinnen? Planen die Unternehmen der Branche in den kommenden Monaten größere Investitionsvorhaben durchzuführen?
Angesichts der bedrohlichen Papierknappheit fordert der europäische Dachverband der Druck- und Medienwirtschaft, Intergraf, die EU-Kommission dazu auf, gemeinsam nach Möglichkeiten zu suchen, um eine ausreichende Versorgung mit Rohstoffen zu sichern.
Die bvdm-Publikation „Verwendung quecksilberhaltiger Lampen in der Druckindustrie“ informiert ausführlich über die für Druckereien relevanten neuen EU-Vorgaben der RoHS-Richtlinie, nennt Fristen und entsprechenden Handlungsbedarf. Weiterhin zeigt sie Vor- und Nachteile der LED-Alternativen auf und gibt Empfehlungen zur Umstellung.

Über den bvdm

Der Bundesverband Druck und Medien e. V. (bvdm) ist der Spitzenverband der deutschen Druckindustrie. Als Arbeitgeberverband, politischer Wirtschaftsverband und technischer Fachverband vertritt er die Positionen und Ziele der Druckindustrie gegenüber Politik, Verwaltung, Gewerkschaften und der Zulieferindustrie. Getragen wird der bvdm von acht regionalen Verbänden. International ist er über seine Mitgliedschaft bei Intergraf und FESPA organisiert. Zur Druckindustrie gehören aktuell über 7.200 überwiegend kleine und mittelständische Betriebe mit mehr als 120.000 Beschäftigten.

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