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Pressemitteilungen

Nachdem sich das Geschäftsklima der deutschen Druck- und Medienbranche zum Jahresende etwas aufgehellt hatte, trübte es sich im Januar wieder ein. Der vom Bundesverband Druck und Medien berechnete Geschäftsklimaindex fiel gegenüber dem Vormonat um saisonbereinigt 2,5 Prozent auf 99,3 Punkte. Damit lag er zwar sichtlich über seinem Vorjahresniveau. Allerdings notierte er nach wie vor unter seinem Vorkrisenniveau vom Februar 2020 – das Minus betrug 3,1 Zähler. Anhaltende Lieferengpässe bei Vorleistungsgütern belasten die aktuelle Geschäftslage der Druck- und Medienunternehmen sichtlich und behindern ihre Produktionsaktivitäten zum Jahresbeginn stark.
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Die Druckindustrie produziert immer nachhaltiger. Die Klimainitiative der Verbände hat einen neuen Höchststand bei der Anzahl der Mitglieder sowie bei der Kompensation von produktionsbedingten CO2-Emissionen erreicht.

Über den bvdm

Der Bundesverband Druck und Medien e. V. (bvdm) ist der Spitzenverband der deutschen Druckindustrie. Als Arbeitgeberverband, politischer Wirtschaftsverband und technischer Fachverband vertritt er die Positionen und Ziele der Druckindustrie gegenüber Politik, Verwaltung, Gewerkschaften und der Zulieferindustrie. Getragen wird der bvdm von acht regionalen Verbänden. International ist er über seine Mitgliedschaft bei Intergraf und FESPA organisiert. Zur Druckindustrie gehören aktuell über 7.200 überwiegend kleine und mittelständische Betriebe mit mehr als 120.000 Beschäftigten.

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