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Pressemitteilungen

Der Bundesverband Druck und Medien (bvdm) hat erneut alle unvermeidbaren Treibhausgasemissionen kompensiert, die durch seine Geschäftsstelle entstehen.
Die 15.000 Beschäftigten in Finnlands Papierfabriken, Sägewerken, Sperrholzfabriken und forstwirtschaftlichen Betrieben befanden sich seit dem 27. Januar 2020 im Streik.
Nachdem sich das Geschäftsklima in der deutschen Druck- und Medienbranche im Dezember des letzten Jahres nur leicht abgekühlt hatte, trübte es sich im Januar etwas stärker ein.
Das Einkaufsverhalten verändert sich dramatisch. Onlinebasierende Geschäftsmodelle haben die Kraft, die Druckindustrie neu zu definieren. Onlineprint bietet enorme Chancen, als zentrale Einkaufsschnittstelle neue Kundenbeziehungen aufzubauen. Das am 3. und 4. März 2020 in München stattfindende Online Print Symposium zeigt in 14 Fachvorträgen Chancen, Entwicklungen und Trends im Onlineprint-Business.
Die Verbände Druck und Medien rufen ab heute zur Teilnahme an ihrer dritten Befragung zur wirtschaftlichen Lage der Branche auf. Interessierte Druck- und Medienunternehmen können bis zum 3. Februar 2020 mitmachen.

Über den bvdm

Der Bundesverband Druck und Medien e. V. (bvdm) ist der Spitzenverband der deutschen Druckindustrie. Als Arbeitgeberverband, politischer Wirtschaftsverband und technischer Fachverband vertritt er die Positionen und Ziele der Druckindustrie gegenüber Politik, Verwaltung, Gewerkschaften und der Zulieferindustrie. Getragen wird der bvdm von acht regionalen Verbänden. International ist er über seine Mitgliedschaft bei Intergraf und FESPA organisiert. Zur Druckindustrie gehören aktuell rund 7.500 überwiegend kleine und mittelständische Betriebe mit knapp 130.000 Beschäftigten.

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