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Pressemitteilungen

Angesichts der stetig steigenden Zahlen von Corona-Infizierten ergreift die Politik zahlreiche Maßnahmen, die die Ausbreitung der COVID-19-Pandemie eindämmen sollen. Sogenannten nicht systemrelevanten Organisationen drohen Betriebseinschränkungen und -verbote.
Von der positiven Stimmung, die noch im Vormonat vorherrschte, ist im März nichts mehr zu spüren. Aufgrund der Coronavirus-bedingten Verschlechterung der konjunkturellen Lage trübte sich das Geschäftsklima in der deutschen Druck- und Medienbranche sichtlich ein.
Die Gewerkschaft ver.di fordert Betriebsräte und Mitglieder auf, die Zustimmung zu Kurzarbeit davon abhängig zu machen, dass der Arbeitgeber das Entgelt auf 90 % des Nettoverdienstes aufstockt. Der bvdm weist diese Forderung entschieden zurück.
Aufgrund der Corona-Pandemie und den damit verbundenen Einschränkungen wird der diesjährige Deutsche Druck- und Medientag (DDMT), geplant für den 7. und 8. Mai 2020 in Leipzig, nicht stattfinden.
Als Reaktion auf die wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Pandemie präsentierten Bundesfinanzminister Olaf Scholz und Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier ein wirtschaftspolitisches Maßnahmenpaket. Das primäre Ziel der Maßnahmen ist die Bekämpfung der sich täglich verschärfenden Liquiditätslage bei den Unternehmen.

Über den bvdm

Der Bundesverband Druck und Medien e. V. (bvdm) ist der Spitzenverband der deutschen Druckindustrie. Als Arbeitgeberverband, politischer Wirtschaftsverband und technischer Fachverband vertritt er die Positionen und Ziele der Druckindustrie gegenüber Politik, Verwaltung, Gewerkschaften und der Zulieferindustrie. Getragen wird der bvdm von acht regionalen Verbänden. International ist er über seine Mitgliedschaft bei Intergraf und FESPA organisiert. Zur Druckindustrie gehören aktuell über 7.400 überwiegend kleine und mittelständische Betriebe mit mehr als 126.000 Beschäftigten.

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