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Pressemitteilungen

Der bvdm begrüßt die Ankündigung der Bundesregierung, die wirtschaftlichen Auswirkungen der Ausbreitung des Coronavirus zu begrenzen und fordert eine schnelle und unkomplizierte Förderung für betroffene Betriebe.
Ein Verein geht mit irreführenden Informationen gegen Print an. Die Druck- und Medienverbände wehren sich.
Trotz der eingetrübten Stimmung zu Beginn des Jahres und jüngster Entwicklungen rund um das Coronavirus konnte sich das Geschäftsklima in der deutschen Druck- und Medienbranche im aktuellen Monat sichtlich verbessern.
Unter dem Motto „Transforming the DNA of Print“ sprechen auf dem diesjährigen Online Print Symposium (OPS) Praktiker und Visionäre über die digitale Realität. Entscheider und hochkarätige Experten international namhafter Unternehmen berichten über Erfolge und Herausforderungen im Onlineprint.
In den vergangenen fünf Jahren investierten die Druck- und Medienunternehmen durchschnittlich 574 Millionen Euro pro Jahr in Produktionsanlagen und Bauten. Dazu kommen zunehmend Investitionen in Software und Prozessoptimierung. Ein investitionsfreundliches Finanzierungsklima kann also entscheidend für den Geschäftserfolg sein.

Über den bvdm

Der Bundesverband Druck und Medien e. V. (bvdm) ist der Spitzenverband der deutschen Druckindustrie. Als Arbeitgeberverband, politischer Wirtschaftsverband und technischer Fachverband vertritt er die Positionen und Ziele der Druckindustrie gegenüber Politik, Verwaltung, Gewerkschaften und der Zulieferindustrie. Getragen wird der bvdm von acht regionalen Verbänden. International ist er über seine Mitgliedschaft bei Intergraf und FESPA organisiert. Zur Druckindustrie gehören aktuell rund 7.500 überwiegend kleine und mittelständische Betriebe mit knapp 130.000 Beschäftigten.

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