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Pressemitteilungen

Hohe Preise sowie ungewisse Verfügbarkeiten und Lieferfristen von Druckpapieren stellen die Branche seit Monaten vor große Herausforderungen. Der Bundesverband Druck und Medien (bvdm) ruft daher zur Teilnahme an der Kurzumfrage zur aktuellen Knappheit auf den Druckpapiermärkten auf, um die Auswirkungen auf Basis aktueller Daten analysieren und besser nachvollziehen zu können.
Das Bundesarbeitsministerium will für geringfügige Beschäftigungsverhältnisse eine Pflicht zur elektronischen Arbeitszeitaufzeichnung einführen. Der Bundesverband Druck und Medien (bvdm) kritisiert diesen Plan in einer Stellungnahme zu geplanten gesetzlichen Änderungen bei Minijobs als realitätsfern und zu aufwendig für Betriebe.
Neues und umfassendes Online-Weiterbildungsangebot der Druck- und Medienverbände; Innovatives Preismodell: Flatrate macht über 100 Online-Seminare für alle Mitarbeiter zugänglich; Auftaktevent der Bildungsoffensive am 22. Februar 2022
Mit Blick auf den Beginn der Tarifverhandlungen in der Druckindustrie am
14. Februar 2022 hat der Verhandlungsführer des Bundesverbandes Druck und Medien (bvdm), Dr. Klemens Berktold, die Gewerkschaft ver.di dazu aufgerufen, die wirtschaftliche Situation der Betriebe realistisch zu betrachten.
Mit einem Gesetzentwurf des Bundesarbeitsministeriums soll das Wahlversprechen der SPD, den Mindestlohn in diesem Jahr auf 12 € zu erhöhen, umgesetzt werden. Der Bundesverband Druck und Medien e.V. (bvdm) stellt sich diesem Vorhaben entgegen, weil sich der Mindestlohn weiterhin an der Entwicklung der Tariflöhne orientieren müsse. Ferner fordert der bvdm gesetzliche Regelungen, um Minijobs weiterhin sinnvoll nutzen zu können und die aus dem Mindestlohngesetz resultierende Bürokratie zu reduzieren.

Über den bvdm

Der Bundesverband Druck und Medien e. V. (bvdm) ist der Spitzenverband der deutschen Druckindustrie. Als Arbeitgeberverband, politischer Wirtschaftsverband und technischer Fachverband vertritt er die Positionen und Ziele der Druckindustrie gegenüber Politik, Verwaltung, Gewerkschaften und der Zulieferindustrie. Getragen wird der bvdm von acht regionalen Verbänden. International ist er über seine Mitgliedschaft bei Intergraf und FESPA organisiert. Zur Druckindustrie gehören aktuell über 7.200 überwiegend kleine und mittelständische Betriebe mit mehr als 120.000 Beschäftigten.

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