Zum Inhalt springen

Pressemitteilungen

Die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel wurde vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) zur Veröffentlichung freigegeben. Die offizielle Veröffentlichung im Gemeinsamen Ministerialblatt (GMBl) wird voraussichtlich in den kommenden Tagen erfolgen. Damit tritt die Regel in Kraft.
Ab sofort steht die neue Fassung der Richtlinie für Zeitungsbeilagen auf der Website des bvdm zum kostenlosen Download bereit. Die Richtlinie regelt, wie Beilagen beschaffen sein müssen, zu verpacken und anzuliefern sind, damit sie in der Zeitungsdruckerei problemlos verarbeitet werden können. Sie gilt fortan auch für Anzeigenblätter.
Im Juli verbesserte sich das Geschäftsklima der deutschen Druck- und Medienbranche merklich. Der vom Bundesverband Druck und Medien berechnete Geschäftsklimaindex legte im Juli gegenüber dem Vormonat um saisonbereinigt 11,2 Prozent zu und stieg somit zum dritten Mal in Folge.
Der Bundesverband Druck und Medien e. V. (bvdm) fordert angesichts der anhaltenden Corona-Krise, Kurzarbeit zu den aktuellen Bedingungen auch noch im Jahr 2021 zu ermöglichen und Belastungen für Betriebe durch neue Regulierung zu vermeiden.
Der Geschäftsklimaindex der deutschen Druck- und Medienbranche konnte den im Mai begonnenen Erholungskurs auch im Juni fortsetzten. Der vom Bundesverband Druck und Medien berechnete Geschäftsklimaindex stieg im Juni gegenüber dem Vormonatswert um saisonbereinigt 1,2 Prozent auf 85,2 Punkte. Allerdings liegt er damit erneut unter seinem Vorjahresniveau – das Minus beträgt 14,2 Prozent.

Über den bvdm

Der Bundesverband Druck und Medien e. V. (bvdm) ist der Spitzenverband der deutschen Druckindustrie. Als Arbeitgeberverband, politischer Wirtschaftsverband und technischer Fachverband vertritt er die Positionen und Ziele der Druckindustrie gegenüber Politik, Verwaltung, Gewerkschaften und der Zulieferindustrie. Getragen wird der bvdm von acht regionalen Verbänden. International ist er über seine Mitgliedschaft bei Intergraf und FESPA organisiert. Zur Druckindustrie gehören aktuell über 7.400 überwiegend kleine und mittelständische Betriebe mit mehr als 126.000 Beschäftigten.

-->