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Pressemitteilungen

Die Onlineveranstaltung infoKompakt Blauer Engel informiert Druckereien über die wichtigsten Kriterien und die Wege zur Beantragung des Blauen Engels und stellt die dafür einzureichenden Unterlagen vor. Damit bieten der Bundesverband Druck und Medien (bvdm) und seine Landesverbände zusammen mit der Vergabestelle des Zertifikates, der RAL gGmbH, ein zweites Mal in diesem Jahr umfangreiche Informationen für die Zertifizierung zum Blauen Engel für Druckerzeugnisse.
Der Bundesverband Druck und Medien e.V. (bvdm) begrüßt die schnelle Entscheidung, die Tage um Ostern nicht zu arbeitsfreien Tagen zu erklären.
Online Print Symposium findet im Spätsommer in München statt – Neuer Termin: 14. und 15.09.2021 – Tickets bleiben gültig – Bekanntgabe weiterer Referenten
Nachdem sich das Geschäftsklima in der deutschen Druck- und Medienbranche im Januar stark eingetrübt hatte, hellte es sich im Februar wieder auf. Der vom Bundesverband Druck und Medien berechnete Geschäftsklimaindex legte gegenüber dem Vormonat um saisonbereinigt 4,5 Prozent auf 93,2 Punkte zu. Für die jüngste Besserung dürften vor allem hoffnungsvolle Erwartungen bezüglich einer baldigen Lockerung der derzeitigen Corona-Maßnahmen verantwortlich sein. Dennoch notiert der Index immer noch deutlich unter seinem Vorjahresniveau – das Minus beträgt 8,1 Prozent.
Am 25. März präsentiert der Bundesverband Druck und Medien (bvdm) von 14 bis ca. 15 Uhr die Ergebnisse einer Studie zur Produktsicherheit von Druckprodukten aus dem UV-Druck.

Über den bvdm

Der Bundesverband Druck und Medien e. V. (bvdm) ist der Spitzenverband der deutschen Druckindustrie. Als Arbeitgeberverband, politischer Wirtschaftsverband und technischer Fachverband vertritt er die Positionen und Ziele der Druckindustrie gegenüber Politik, Verwaltung, Gewerkschaften und der Zulieferindustrie. Getragen wird der bvdm von acht regionalen Verbänden. International ist er über seine Mitgliedschaft bei Intergraf und FESPA organisiert. Zur Druckindustrie gehören aktuell über 7.200 überwiegend kleine und mittelständische Betriebe mit mehr als 121.000 Beschäftigten.

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