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Pressemitteilungen

Im Juli verbesserte sich das Geschäftsklima der deutschen Druck- und Medienbranche merklich. Der vom Bundesverband Druck und Medien berechnete Geschäftsklimaindex legte im Juli gegenüber dem Vormonat um saisonbereinigt 11,2 Prozent zu und stieg somit zum dritten Mal in Folge.
Der Bundesverband Druck und Medien e. V. (bvdm) fordert angesichts der anhaltenden Corona-Krise, Kurzarbeit zu den aktuellen Bedingungen auch noch im Jahr 2021 zu ermöglichen und Belastungen für Betriebe durch neue Regulierung zu vermeiden.
Der Geschäftsklimaindex der deutschen Druck- und Medienbranche konnte den im Mai begonnenen Erholungskurs auch im Juni fortsetzten. Der vom Bundesverband Druck und Medien berechnete Geschäftsklimaindex stieg im Juni gegenüber dem Vormonatswert um saisonbereinigt 1,2 Prozent auf 85,2 Punkte. Allerdings liegt er damit erneut unter seinem Vorjahresniveau – das Minus beträgt 14,2 Prozent.
Die Ergebnisse der aktuellen Branchenumfrage des Bundesverbandes Druck und Medien e. V. (bvdm) signalisieren eine leichte Zuversicht hinsichtlich der Umsatzentwicklung in der Druck- und Medienwirtschaft.
Die Mindestlohnkommission hat am 30. Juni 2020 die überraschende Empfehlung abgegeben, den gesetzlichen Mindestlohn in vier Schritten (9,50 Euro – 9,60 Euro – 9,82 Euro – 10,45 Euro) über einen Zeitraum von zwei Jahren zu erhöhen.

Über den bvdm

Der Bundesverband Druck und Medien e. V. (bvdm) ist der Spitzenverband der deutschen Druckindustrie. Als Arbeitgeberverband, politischer Wirtschaftsverband und technischer Fachverband vertritt er die Positionen und Ziele der Druckindustrie gegenüber Politik, Verwaltung, Gewerkschaften und der Zulieferindustrie. Getragen wird der bvdm von acht regionalen Verbänden. International ist er über seine Mitgliedschaft bei Intergraf und FESPA organisiert. Zur Druckindustrie gehören aktuell über 7.400 überwiegend kleine und mittelständische Betriebe mit mehr als 126.000 Beschäftigten.

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