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Pressemitteilungen

Seit dem Inkrafttreten der Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV) im Jahr 2017 hat sich der bvdm gemeinsam mit weiteren Verbänden gegen die ungerechtfertigte Anhebung der Gefährlichkeit im Umgang mit Druckfarben, die Azopigmente enthalten, eingesetzt. Durch die kürzlich angekündigte Veröffentlichung von drei Schlüsselpigmenten im Bundesanzeiger wird ihre Ungefährlichkeit nun offiziell bestätigt. Druckfarben mit diesen Pigmenten verlieren nun ihre stark wassergefährdenden Eigenschaften aufgrund der AwsV. Der bvdm gibt eine aktualisierte Mitgliederinformation dazu heraus. Druckereien sollten neue Sicherheitsdatenblätter mit der geänderten Einstufung von den Farblieferanten erhalten bzw. diese anfordern.
Neuheit: Start-Ups können sich für eine Präsentation beim OPS bewerben und ganz neue Chancen wahrnehmen – Bekanntgabe erster Referenten – letzte Chance für Early Bird Tickets bis Ende Januar
Das Datum des diesjährigen Girls’Day wie auch des parallel stattfindenden Boys’Day ist der 22. April 2021. Die Corona-Pandemie erschwert die Planung von Präsenzveranstaltungen und die notwendigen Hygienevorschriften schränken die Teilnehmerzahl stark ein. Daher wird der Aktionstag überwiegend digital stattfinden.
Die Europäische Kommission hat am 21. Dezember 2020 die Zulassung des vom CTAC-Konsortium eingereichten Antrags auf die weitere Verwendung von Chromtrioxid endgültig genehmigt. Damit ist für den Tiefdruck die Verwendung bis zum Auslaufen der Zulassung am 21.September 2024 gesichert. Neue Anforderungen kommen auf Tiefdrucker zu.

Über den bvdm

Der Bundesverband Druck und Medien e. V. (bvdm) ist der Spitzenverband der deutschen Druckindustrie. Als Arbeitgeberverband, politischer Wirtschaftsverband und technischer Fachverband vertritt er die Positionen und Ziele der Druckindustrie gegenüber Politik, Verwaltung, Gewerkschaften und der Zulieferindustrie. Getragen wird der bvdm von acht regionalen Verbänden. International ist er über seine Mitgliedschaft bei Intergraf und FESPA organisiert. Zur Druckindustrie gehören aktuell über 7.200 überwiegend kleine und mittelständische Betriebe mit mehr als 120.000 Beschäftigten.

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