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Unternehmensfinanzierung in der Druckindustrie: bvdm ruft zur Teilnahme an Befragung auf

Bekommen die Unternehmen der deutschen Druck­industrie die Kredite, die sie brauchen, zu Bedingungen, die erfüllbar sind? Um die Branchen­interessen auch in Fragen der Finanzierungs­praxis wirkungsvoll vertreten zu können, ruft der Bundesverband Druck und Medien (bvdm) dazu auf, an der jährlichen Befragung zur Unternehmens­finanzierung teilzunehmen. Die Teilnahme ist - auch online - bis zum 15. März möglich.

Schon jetzt zeichnet sich ab, dass das Druck­gewerbe 2016 die am stärksten investierende Industrie­branche gewesen ist. Umfragen signalisieren einen kräftigen Investitions­zuwachs von über 20 % gegenüber 2015. Es ist davon auszugehen, dass sich dieser Trend fortsetzt und die deutschen Druck­unternehmen auch 2017 in neue materielle wie immaterielle Güter investieren werden. Doch verstehen die Kredit­institute die Situation der Branche oder stellen sie Bedingungen, die kaum zu erfüllen sind?

„Um die Interessen der Druck- und Medien­unternehmen fundiert und glaubhaft vertreten zu können, braucht der bvdm Informationen aus unserem Unternehmens­alltag“, unterstreicht Thorsten Anhalt, ehrenamtlicher Vorsitzender des bvdm Wirtschafts­ausschusses. „Die Teilnahme an der Umfrage hilft dem Ausschuss, die Finanzierungs­praxis des Druckgewerbes zu verstehen. Denn nur eine solide Daten­grundlage führt zu einer wirkungsvollen Interessen­vertretung gegenüber der Kredit­wirtschaft und Politik.“

Der Bundes­verband Druck und Medien führt die Befragung zur Unternehmens­finanzierung in der Druckindustrie schon zum 16. Mal durch. Die Beantwortung des kurzen - nur 14 Fragen umfassenden – Fragebogens ist bis zum 15. März 2017 möglich. Mehr Informationen und die Möglichkeit zur Teilnahme finden Sie unter www.bvdm-online.de/kfw2017.

 



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