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Schutz von Hinweisgebern – Umsetzung der EU-Whistleblowing-Richtlinie

Berlin, 02.03.2021. Nach einem Gesetzentwurf des Justizministeriums sollen Personen, die in ihrem beruflichen Umfeld Rechtsverstöße melden oder offenlegen, künftig stärker vor Repressalien geschützt werden. Unternehmen ab 50 Beschäftigten sollen interne Meldestellen für Verstöße einrichten.

Im Jahr 2019 hat die Europäische Union die Richtlinie (EU) 2019/1937 zum Schutz von Personen, die Verstöße gegen das Unionsrecht melden, verabschiedet. Diese „Whistleblowing-Richtlinie“ muss bis zum 17. Dezember dieses Jahres in deutsches Recht umgesetzt werden. Hierzu dient das geplante Hinweisgeberschutzgesetz (HinSchG).

Weitere Informationen erhalten Sie bei ihrem Landesverband. (bvdm)

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