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Weniger als 1 Prozent des CO2-Fußabdrucks pro Jahr hinterlässt die Druckindustrie (inklusive des verwendeten Papiers).

Aktuelle Meldungen

Während sich das Geschäftsklima in der deutschen Druck- und Medienbranche zum Ende des letzten Jahres aufhellte, trübte es sich im Januar coronabedingt sichtlich ein. Der vom Bundesverband Druck und Medien berechnete Geschäftsklimaindex fiel gegenüber dem Vormonat deutlich um saisonbereinigt 7,8 Prozent von 96,3 auf 88,8 Zähler. Im Vergleich zum Vorjahr vergrößert sich damit das Minus auf -9,7 Prozent. Nach wie vor liegt der Index aber über dem Corona-Tiefstand vom April 2020.
Was viele Wirtschaftsunternehmen bis 2030 anstreben, setzt der Bundesverband Druck und Medien schon heute um: Er kompensiert die nicht vermeidbaren Emissionen seiner Tätigkeiten in Ausgleichsprojekten und erlangt dadurch den Status CO2-neutrales Unternehmen.
Die Europäische Kommission hat am 21. Dezember 2020 die Zulassung des vom CTAC-Konsortium eingereichten Antrags auf die weitere Verwendung von Chromtrioxid endgültig genehmigt. Damit ist für den Tiefdruck die Verwendung von Chromtrioxid bis zum Auslaufen der Zulassung am 21. September 2024 zunächst gesichert. Neue Anforderungen, die zu erfüllen sind, sind in einem Handlungsleitfaden zusammengetragen.
Der Bundesverband Deutscher Anzeigenblätter (BVDA) kooperiert mit dem Bundesverband Druck und Medien (bvdm) und wird Teil seiner Klimainitiative. Anzeigenblattverlage können ihre Produkte ab sofort mit einem auf sie angepassten CO2-Rechner klimaneutral produzieren und verteilen. Dabei profitieren sie von den langjährigen Erfahrungen des bvdm im Klimaschutz.
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