Zum Inhalt springen

Weniger als 1 Prozent des CO2-Fußabdrucks pro Jahr hinterlässt die Druckindustrie (inklusive des verwendeten Papiers).

Aktuelle Meldungen

Was viele Wirtschaftsunternehmen bis 2030 anstreben, setzt der Bundesverband Druck und Medien schon heute um: Er kompensiert die nicht vermeidbaren Emissionen seiner Tätigkeiten in Ausgleichsprojekten und erlangt dadurch den Status CO2-neutrales Unternehmen.
Die Europäische Kommission hat am 21. Dezember 2020 die Zulassung des vom CTAC-Konsortium eingereichten Antrags auf die weitere Verwendung von Chromtrioxid endgültig genehmigt. Damit ist für den Tiefdruck die Verwendung von Chromtrioxid bis zum Auslaufen der Zulassung am 21. September 2024 zunächst gesichert. Neue Anforderungen, die zu erfüllen sind, sind in einem Handlungsleitfaden zusammengetragen.
Der Bundesverband Deutscher Anzeigenblätter (BVDA) kooperiert mit dem Bundesverband Druck und Medien (bvdm) und wird Teil seiner Klimainitiative. Anzeigenblattverlage können ihre Produkte ab sofort mit einem auf sie angepassten CO2-Rechner klimaneutral produzieren und verteilen. Dabei profitieren sie von den langjährigen Erfahrungen des bvdm im Klimaschutz.
Seit dem Inkrafttreten der Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV) im Jahr 2017 hat sich der bvdm gemeinsam mit weiteren Verbänden gegen die ungerechtfertigte Anhebung der Gefährlichkeit im Umgang mit Druckfarben, die Azopigmente enthalten, eingesetzt. Durch die kürzlich angekündigte Veröffentlichung von drei Schlüsselpigmenten im Bundesanzeiger wird ihre Ungefährlichkeit nun offiziell bestätigt. Druckfarben mit diesen Pigmenten verlieren nun ihre stark wassergefährdenden Eigenschaften aufgrund der AwsV. Der bvdm gibt eine aktualisierte Mitgliederinformation dazu heraus. Druckereien sollten neue Sicherheitsdatenblätter mit der geänderten Einstufung von den Farblieferanten erhalten bzw. diese anfordern.
-->