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Fotoquelle: fanjianhua/Freepik.de

Energiekrise: Lage auf den Energiemärkten

Der bvdm kämpft seit April 2022 dafür, dass politische Entscheidungen und entsprechende Maßnahmen die Druck- und Medienwirtschaft nicht einschränken oder über Gebühr belasten. Wir fordern ausreichende Entlastungsmöglichkeiten für die Druckbranche.

Hintergründe, politische Forderungen des bvdm, Perspektiven und hilfreiche Informationen Dritter zur aktuellen Lage auf den Energiemärkten.

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Aktuelle Meldungen

Die aktuellen Verwerfungen auf den Energiemärkten treffen die Unternehmen mit enormer Wucht. Bislang von der Politik geschaffene Hilfen greifen jedoch zu kurz, sind unattraktiv oder unzugänglich für die Betriebe. Am 20.10. 2022 von 12:00 Uhr bis 12:45 Uhr bietet der Bundesverband Druck und Medien (bvdm) daher ein Online-Forum für Latest News sowie den kollegialen Austausch über Problemstellungen und Lösungsansätze an.
Die Website teammedien.de bietet Jugendlichen alle Informationen über die Ausbildungsberufe der Druck- und Medienindustrie. Darüber hinaus kann die Seite von Unternehmern und Unternehmerinnen bei der Azubi-Suche als Informationsplattform genutzt werden. Initiiert und betrieben wird die neue Seite von den Verbänden Druck und Medien.
Die Verbände Druck und Medien rufen zur Teilnahme an der jährlichen Befragung zur wirtschaftlichen Lage der Branche auf. Mitmachen können Druck- und Medienunternehmen zwischen dem 12. September und dem 26. September 2022.
Das Finanzierungsklima in der Druck- und Medienbranche hat sich gegenüber den Ergebnissen des Vorjahres zwar leicht verbessert, bleibt jedoch weiterhin hinter den Werten der Vorcoronajahre zurück. Dies zeigt die Unternehmensbefragung, die der bvdm in Zusammenarbeit mit der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und 16 weiteren Branchen- und Wirtschaftsverbänden im März 2022 zum 21. Mal durchgeführt hat.
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