Zum Inhalt springen

Was bewegt aktuell unsere Branche? Druck- und Medienunternehmen brauchen ein verlässliches, zeitnahes und differenziertes Stimmungsbild. Der bvdm und die Verbände Druck und Medien führen daher alljährlich eine Befragung zur wirtschaftlichen Lage durch, die in dieser Form einmalig ist. Druck- und Medienunternehmen sind herzlich aufgerufen, an der diesjährigen dritten Befragung teilzunehmen.

Die Online-Befragung dauert 10 bis 15 Minuten. Sie endet am 3. Februar 2020. Über die wichtigsten Ergebnisse informiert der bvdm auf seiner Webseite. Wie das aussieht, sehen Sie hier: die wichtigsten Ergebnisse 2018. Teilnehmer, die ihre Kontaktdaten angeben, erhalten zudem den kompletten Ergebnisbericht.

Zur Befragung

Aktuelle Meldungen

Das Einkaufsverhalten verändert sich dramatisch. Onlinebasierende Geschäftsmodelle haben die Kraft, die Druckindustrie neu zu definieren. Onlineprint bietet enorme Chancen, als zentrale Einkaufsschnittstelle neue Kundenbeziehungen aufzubauen. Das am 3. und 4. März 2020 in München stattfindende Online Print Symposium zeigt in 14 Fachvorträgen Chancen, Entwicklungen und Trends im Onlineprint-Business.
Die Verbände Druck und Medien rufen ab heute zur Teilnahme an ihrer dritten Befragung zur wirtschaftlichen Lage der Branche auf. Interessierte Druck- und Medienunternehmen können bis zum 3. Februar 2020 mitmachen.
Der aktuelle Branchenbericht des Bundesverbandes Druck und Medien (bvdm) zeigt: Die erhoffte konjunkturelle Erholung ist auch im ersten Halbjahr 2019 ausgeblieben. Die wichtigsten Konjunkturindikatoren der Branche entwickelten sich schwächer als im Vorjahreszeitraum. Allerdings setzte sich der Anstieg der Verkaufspreise für Druckerzeugnisse fort.
Pricing-Kongress der Druck- und Medienverbände zeigt Druckunternehmen konkrete Ansätze für aktive Preisgestaltung und -durchsetzung
Das Geschäftsklima hat sich in der deutschen Druck- und Medienbranche auch im Mai 2019 nicht entspannt. Der vom Bundesverband Druck und Medien berechnete Geschäftsklimaindex sank gegenüber dem Vormonat um saisonbereinigte 1,7 Prozent von 98,6 auf 97,3 Zähler. Mit 6,1 Prozent entwickelte sich der Index auch im Vorjahresvergleich rückläufig. Der Negativtrend der vergangenen Monate hat sich nach einer kurzen Erholung damit weiter verstärkt.
-->