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Fotoquelle: fanjianhua/Freepik.de

Energiekrise: Lage auf den Energiemärkten

Der bvdm kämpft seit April 2022 dafür, dass politische Entscheidungen und entsprechende Maßnahmen die Druck- und Medienwirtschaft nicht einschränken oder über Gebühr belasten. Wir fordern ausreichende Entlastungsmöglichkeiten für die Druckbranche.

Hintergründe, politische Forderungen des bvdm, Perspektiven und hilfreiche Informationen Dritter zur aktuellen Lage auf den Energiemärkten.

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Aktuelle Meldungen

Am 12. Mai 2022 lädt der Bundesverband Druck und Medien (bvdm) zum infoKompakt „Leuchtstoffröhren vor dem Aus“ ein. Präsentiert wird, welche Maßnahmen Unternehmen ergreifen müssen, um trotz der neuen EU-Restriktionen eine zweckmäßige Beleuchtung zu gewährleisten.
Nachdem das Geschäftsklima der deutschen Druck- und Medienbranche sich im Februar noch etwas aufhellen konnte, kühlte es im März wieder ab. Der vom Bundesverband Druck und Medien berechnete Geschäftsklimaindex fiel gegenüber dem Vormonat um saisonbereinigt 1,7 Prozent und notierte mit 100,6 Punkten erstmals seit einem Jahr wieder leicht unterhalb seines Vorjahresniveaus. Die Auswirkungen des Ukrainekrieges sowie der damit einhergehende enorme Anstieg der Energiepreise führten zu pessimistischeren Geschäftserwartungen bei den Unternehmen, von denen derzeit offenbar viele mit einer weiteren Verschärfung der Lieferengpässe bei Druckpapieren rechnen.
In der dritten Verhandlungsrunde haben sich die Tarifpartner am 29. März 2022 auf ein neues Lohnabkommen und die befristete Verlängerung des Manteltarifvertrages geeinigt. Die Maschinenbesetzungsregeln sollen überarbeitet werden.
Der Informationsaustausch zwischen Druckindustrie und Papierindustrie/Papiergroßhandel ging in die zweite Runde. Das große Interesse der Branche am infoKompakt des bvdm zeigen 260 Teilnehmer.
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