Zum Inhalt springen

Treffpunkt Technik –
Forum Innovation

Druck- und Mediendienstleister diskutieren mit Experten aus Forschung und Zulieferindustrie über Märkte, Strategien und Prozesse. Spannend, aber bodenständig. Modern, aber kollegial. Gratis, aber exklusiv. Für alle, die nicht nur zuhören, sondern mitreden möchten…

Der Treffpunkt Technik findet am 19. und 20. Oktober im VKU Forum, Invalidenstraße 91, 10115 Berlin statt.

Donnerstag, 19. Oktober 2017

FORUM INNOVATION
Automatisiert – Vernetzt – Nachhaltig
Mit Strategie und Hightech zum Unternehmenserfolg

Für Details klicken Sie bitte auf den jeweiligen Programmpunkt:

10:30 bis 11:00 Uhr: Registrierung, Kaffee

11:00 bis 12:30 Uhr: Markt der Möglichkeiten – Möglichkeiten für Märkte

12:30 bis 13:30 Uhr: Mittagspause

13:30 bis 15:00 Uhr: Mobil und vernetzt – auf dem Weg zur Smart Factory

15:00 bis 15:30 Uhr: Kaffeepause

15:30 bis 17:00 Uhr: Vom automatisierten Prozess zum synthetischen Mitarbeiter



19:00 bis ca. 22:00 Uhr: Treffpunkt Technik am Abend

Freitag, 20. Oktober 2017

Themenpanels „Innovationen + Prozesse“

8:30 bis 9:00 Uhr: Empfang, Kaffee

9:00 bis 10:30 Uhr: Innovationen + Prozesse 1parallel stattfindende Themenpanels

10:30 bis 11:00 Uhr: Kaffeepause

11:00 bis 12:30 Uhr: Innovationen + Prozesse 2parallel stattfindende Themenpanels

10:30 bis 11:00 Uhr: Mittagspause

13:30 bis 15:30 Uhr: Sitzung des Ausschusses Technik + Forschung (nur für Mitglieder des Ausschusses)


Das Programm im Detail: Donnerstag, 19. Oktober

Donnerstag, 11:00 bis 12:30 Uhr

Markt der Möglichkeiten – Möglichkeiten für Märkte

  1. PDF 2.0, PDF/X-6, Next Generation PDF – Was leisten die neuen PDF-Formate?
    Dietrich von Seggern, Managing Director, callas Software GmbH, Berlin

    Der PDF-2.0-Standard ist verabschiedet. PDF/X-6, der auf PDF 2.0 basierende PDF/X-4-Nachfolger, wird in absehbarer Zeit als neuer Datenübergabe-Standard für die Druckindustrie zur Verfügung stehen. Welche neuen Features hält er bereit? Wem nützen sie und was bedeuten sie für den Workflow?

    Schon diskutieren Insider über eine neue Entwicklungsstufe des PDF-Formates. „Next Generation PDF“ soll unter anderem Layouttreue und responsives Design in einem Dokumentenformat vereinigen. Wird PDF damit multimedial?

    Dietrich von Seggern vermittelt sein Wissen um die PDF-Zukunft aus erster Hand. Als einer der wenigen deutschen Top-Experten in Sachen PDF ist er stellvertretender Vorstandsvorsitzender der PDF Association und arbeitet selbst an der Entwicklung von ISO-Standards wie PDF, PDF/X oder PDF/A mit.
  1. Top-Ten-Energieeffizienzmaßnahmen für Druckereien
    Prof. Dr.-Ing. Lars Kühl, Institut für energieoptimierte Systeme (EOS) an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften, Braunschweig/Wolfenbüttel

    Energieeffizienzberatungen setzen in Unternehmen oft Prozesse in Gang, die über Jahre hinweg tragen: Die Energiekosten sinken, Treibhausgas-Emissionen werden vermieden und ein positives Umweltimage wirkt verkaufsfördernd. In einem Projekt, das durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wurde, analysierte das EOS die Energieeffizienz von zehn Druckereien und unterbreitete Vorschläge zur Optimierung des Energieeinsatzes. Eine weitere Druckerei wurde bereits bei der Neubauplanung eines 2013 errichteten Plusenergie-Produktionsgebäudes unterstützt und im Rahmen des Projektes durch ein Intensivmonitoring begleitet.

    Prof. Dr.-Ing. Lars Kühl stellt die Ergebnisse des Projektes vor und zeigt, inwieweit sie sich auf andere Druckereien übertragen lassen.
  1. „One Face to the Customer“ – Druckereipartnerschaften in Verkauf und Marketing
    Matthias Tietz, Geschäftsführer, Rheinisch-Bergische Druckerei GmbH, Düsseldorf
    und Steffen Setzer, Leiter Vertrieb und Marketing, Laserline Druckzentrum Berlin KG


    In Zeiten von Print 4.0 und E-Commerce sind auch die unternehmerische Kernaufgaben Verkauf und Marketing neu zu positionieren. Dabei stellt sich die Frage, ob ein Druckereiunternehmen sich diesen Aufgaben alleine stellt oder mit Partnern zusammenarbeitet, um sich neben den Online-Print-Angeboten der großen Player selbstbewusst aufzustellen.

    „One face to the customer“ bietet Chancen für die Geschäftsfeldentwicklung und kann einen wichtigen Beitrag zur Steigerung der Kundenzufriedenheit leisten. Es stellt andererseits Management und Verkaufsorganisation der beteiligten Partner vor große Aufgaben.

    Matthias Tietz und Steffen Setzer zeigen, wie sie die Druckereipartnerschaft ihrer Unternehmen gestalten, und laden zur Diskussion über die Chancen und Herausforderungen solcher Partnerschaften ein.
Donnerstag, 13:30 bis 15:00 Uhr

Mobil und vernetzt – Auf dem Weg zur Smart Factory

  1. Das mobile Endgerät – ein unterschätztes Arbeitsmittel?
    Carsten Wilkesmann, Betriebsleiter, Deister- und Weserzeitung Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Hameln

    Mobilgeräte werden immer leistungsfähiger und lösen zunehmend herkömmliche Computer ab. Aber sind schon alle Potenziale ausgeschöpft, die Smartphone und Tablet für Druck- und Medienunternehmen bereithalten? Egal, ob man mit Hilfe einer ausgeklügelten App die Qualität der Kundenberatung auf ein neues Level hebt oder einfach nur vorhandene Funktionen seines Smartphones nutzt, um Produktionsprobleme zu analysieren – was zählt, sind zündende Ideen.

    Carsten Wilkesmann stellt zwei Beispiele aus seinem Hause vor.
  1. Mit Smartphone und Datenbrille an der Druckmaschine
    Albrecht Szeitszam, Leiter Service Produktentwicklung & Marketing, KBA-Digital & Web Solutions AG & Co. KG, Würzburg

    Echte Produktivitätsfortschritte entstehen heute nicht mehr durch immer schnellere Maschinen, sondern durch „schlanke“ Produktionsprozesse. Es gilt, die Auslastung von Maschinen und Aggregaten zu steigern und ihre Verfügbarkeit zu erhöhen. Begriffe wie Remote Control, Workflow Automation, Smart Services, Augmented Reality prägen die Debatte um die Smart Factory. Die Drupa 2016 präsentierte hierzu bereits interessante Lösungen, viele davon noch im Entwicklungsstadium. Sind diese inzwischen marktreif? Und welchen Nutzen stiften sie wirklich?

    Albrecht Szeitszam erläutert digitale Services rund um die Druckmaschine und zeigt, wie das Konzept der Smart Factory heute schon umgesetzt wird.
  1. MIS im Eigenbau – Die Open-Source-Lösung „Lithos“
    Dr. Martin Mundschenk, Geschäftsführer, Mundschenk Druck- und Vertriebsgesellschaft GmbH & Co. KG, Soltau

    Motiviert von Unzulänglichkeiten kommerzieller Branchenlösungen für die Druckindustrie begann das Druck- und Verlagshaus Mundschenk in Soltau 2011 damit, selbst ein browserbasiertes Managementinformationssystem zu entwickeln. Es entstand ein modernes, frei verfügbares und hoch skalierbares Druckereiverwaltungssystem, das alle Funktions- und Wertschöpfungsbereiche abdeckt, die zur Kalkulation und Produktion in einem Druckereibetrieb gehören. In Kooperation mit weiteren Druckereien wird das System fortlaufend weiter entwickelt.

    Dr. Martin Mundschenk, Initiator und Entwickler des Projektes gewährt Einblicke in den Entstehungsprozess von Lithos und zeigt, wie sich mit der Lösung Produktionsabläufe verzahnen und transparent darstellen lassen, bis hin zum ortsunabhängigen Zugriff auf sämtliche Systemdaten über Smartphones oder Tablet-Computer.
Donnerstag, 15:30 bis 17:00 Uhr

Vom automatisierten Prozess zum synthetischen Mitarbeiter

  1. Prozessautomatisierung: Worauf ist bei der Auswahl von Softwarelösungen zu achten?
    Frank Siegel, Geschäftsführer, Obility GmbH, Koblenz

    Intelligent vernetzte Prozesse werden zunehmend entscheidend für den Unternehmenserfolg. Nach den ersten erfolgreichen Automatisierungsschritten werden die Effekte wie Zeit-, Ressourcen- und Kosteneinsparungen messbar. Diese positiven Ergebnisse sind für die Druckereien dann häufig der Anlass, weitere, auch komplexere Workflow-Prozesse anzugehen. Was ist dabei wichtig, wie sollte man bei der Implementierung von Prozessautomatisierung in Druckereien vorgehen und wo lauern Stolperfallen? Was ist an den Kunden- und Lieferantenschnittstellen zu beachten?

    Frank Siegel stellt dar, dass Wettbewerbsfähigkeit das Denken in Prozessen voraussetzt – von der Bestellung bis zur Reklamation und sogar darüber hinaus.
  1. Zurück in die Zukunft – Individualisierung im Roboter-Scriptorium
    Peter Lecour, Gründer und Geschäftsführer, Wunderpen GmbH, Berlin

    Das Wunder offenbart sich, wenn man die Schriftstücke in Händen hält: der Abdruck des Stiftes, die nicht ganz einheitlichen Zeilen, die nicht exakt gleich aussehenden Buchstaben – wie in einem handgeschriebenen Brief. Wunderbar ist daran nicht, dass sich im Zeitalter von Twitter und Whatsapp noch jemand die Mühe macht, Wertschätzung mit handgeschriebenen Botschaften zu vermitteln. Im Gegenteil: Dass beim Empfänger dieser Eindruck entsteht, ist nicht zuletzt einem Wunder der Technik zu verdanken…

    Peter Lecour zeigt, dass Individualisierung nicht beim Digitaldruck endet. Mit Hilfe von Robotern schafft das Berliner Startup Wunderpen neue Möglichkeiten für das Dialogmarketing.
  1. Mobil – flexibel – effizient: Zeitarbeitnehmer Roboter
    yolandi.workerbot, Pressesprecherin, Robozän GmbH, Berlin

    Individualisierte Druckprodukte, Produktion auf Abruf, Lieferung innerhalb von Stunden – mit diesen Anforderungen sehen sich heute die meisten Druckereien und Weiterverarbeiter konfrontiert. Trotz automatisierter Prozesse erfordern gerade komplexere Druckerzeugnisse noch viel manuelle Arbeit. Auftragsspitzen werden dann oft durch Aushilfskräfte aufgefangen. Robozän stellt humanoide Roboter als Personal bereit, auch zeitweise. Sie arbeiten hart, ausdauernd und ohne Pause – 24/7. Ist das auch ein Weg für die Druckindustrie?

    Yolandi.workerbot verfügt über eigene Erfahrungen als Leiharbeiterin, unter anderem in der Qualitätssicherung sowie als Nachrichtenmoderatorin der RBB-Abendschau.
Donnerstag, 19:00 bis ca. 22:00 Uhr

Treffpunkt Technik am Abend

Spreeschifffahrt mit Jazzmusik auf der MS Phantasia

Anlegestelle Schiffbauerdamm 12, 10117 Berlin


Das Programm im Detail: Freitag, 20. Oktober

Die Themenpanels sind Orte der Diskussion, des Erfahrungs- und Meinungsaustausches. Hier werden die Aktivitäten des bvdm rund um „Innovationen + Prozesse“ präsentiert, Fragen beantwortet, Argumente ausgetauscht, Anregungen aufgenommen und Impulse für neue Projekte gegeben, von denen Druck- und Medienunternehmen profitieren. 

Freitag, 9:00 bis 10:30 Uhr

Innovationen + Prozesse 1

Vier gleichzeitig stattfindende Themenpanels:

  • Geschäftsmodelle Digitalmedien

    Mehr und mehr Druck- und Medienunternehmen entdecken das Geschäftsfeld Digitalmedien für sich. Viele sind damit schon seit Jahren erfolgreich. Was tun die „Pioniere“, und was zeichnet die „Leuchttürme“ aus? Was lässt sich von ihnen lernen? Mit welchen Services kann man echten Kundennutzen generieren? Und wie muss sich der Blick auf die Kunden verändern?

    In unserem Panel diskutieren wir, welche Rolle digitale Medien künftig in den Druck- und Medien-unternehmen spielen werden und welche Impulse und Hilfen hierfür von den Verbänden angeboten werden sollten.

  1. Investitionssicherheit bei Akzidenz-Bogendruckmaschinen

    Wer in eine Offsetdruckmaschine oder ein Digitaldrucksystem investiert, kann sich böse Überraschungen im Nachhinein nicht leisten. Die vom bvdm gemeinsam mit Partnern erarbeiteten Prüfrichtlinien helfen Druckereien dabei, teure Maschineninvestitionen durch eine qualifizierte Abnahmeprüfung abzusichern und erleichtern – im Falle von Digitaldrucksystemen – sogar die Systemauswahl.

    Die Schwerpunktthemen:

    • Wie man elektrofotografische Digitaldrucksysteme auf Herz und Nieren prüft
      (Gast: Jürgen Gemeinhardt, Fogra Forschungsinstitut für Medientechnologien e.V., München)
    • Neues zur technischen Abnahme von Bogenoffsetdruckmaschinen
      (Gast: Beatrix Genest, Sächsisches Institut für die Druckindustrie GmbH (SID), Leipzig)
    • Welche Aspekte sollten bei der Investition in UV-Druckmaschinen berücksichtigt werden?

  1. Umweltzertifikate – Lästige Pflicht oder echter Kundennutzen?

    Umweltzertifikate stehen bei vielen Druckereikunden hoch im Kurs. Oftmals allerdings wissen die Kunden kaum etwas darüber, welche Beiträge zum Umweltschutz mit den einzelnen Zertifikaten tatsächlich verbunden sind. In den Druckereien verursacht die Zertifizierung Kosten und ihre Aufrechterhaltung dauerhaft bürokratischen Aufwand. Die Zertifikate sollten daher für echte Nachhaltigkeit stehen und bei vertretbarem Aufwand eine Differenzierung zum Wettbewerb ermöglichen.

    Die Schwerpunktthemen:

    • FSC – Eine pragmatische Lösung für Druckindustrie?
    • Blauer Engel – bald auch für kleine und mittlere Unternehmen interessant?

  1. Erfahrungsaustausch Zeitungsdruck
    (Dieses Panel richtet sich ausschließlich an Teilnehmer aus Zeitungsdruckereien.)

    Die Teilnehmer diskutieren aktuelle Schwerpunktthemen auf den Feldern Markt, Strategie, Technik:

    • Passen Leistungs- und Entwicklungspotenzial der klassischen Zulieferer noch auf die künftigen Anforderungen der Zeitungsdruckereien? Welche Alternativen gibt es?
    • Wie lassen sich die Kommunikationsschnittstellen zwischen Verlag und Produktion gestalten, um die organisatorischen Abläufe zu verbessern?
    • Welche Effekte bringt der demografische Wandel mit sich und wie sollen Zeitungsdruckereien darauf reagieren?


    Ergänzt wird das Panel durch kurze Statusberichte zu laufenden Projekten: Zeitungsproduktionssysteme der Zukunft, Alternative Druckfarben (mineralölfrei, wasserlos), Umgang mit komplexen IT-Lösungen, Informationsmanagement Fremdprodukte 4.0

Freitag, 11:00 bis 12:30 Uhr

Innovationen + Prozesse 2

Drei gleichzeitig stattfindende Themenpanels:

  1. Neues zur (Offset-)Standardisierung

    Normen und Standards helfen dabei, qualitätssicher und wirtschaftlich zu produzieren und tragen zur Verbesserung der Zusammenarbeit bei. Im Herbst 2015 wurden die neuen „v3-Profile“ für den Offsetdruck auf aufgehellten Papieren vorgestellt. Seit Mitte 2016 lassen sich immer mehr Mitgliedsunternehmen nach den Vorgaben des im gleichen Jahr aktualisierten ProzessStandard Offsetdruck zertifizieren. Welche Erkenntnisse liegen mittlerweile aus der Anwendungspraxis des Standards vor?

    Die Schwerpunktthemen:

    • Erfahrungen mit der Proofkontrolle nach ISO 12647-7:2016 – Bewertung mit der neuen Farbabstandsformel Delta-E 2000
    • Erfahrungen mit der Übereinstimmung von Proof und Druck (ISO 12647-2:2013)
    • Weitere Normungsprojekte und ihre Bedeutung für den Produktionsalltag

  1. Print 4.0 – Die Branche im Jahr 2025

    „Print 4.0“ gehört zu den in der Branche meistdiskutierten Themen der letzten Jahre, und dennoch bleibt es für viele abstrakt. In einem Workshop im September 2017 stellten sich Unternehmer und Führungskräfte die Aufgabe, vor dem Hintergrund der digitalen Transformation (Industrie 4.0) ein Bild der Branche für das Jahr 2025 zu entwickeln. Die Ergebnisse stellen wir zur Diskussion.

    Die Schwerpunkthemen:

    • Workshop „Chancen und Herausforderungen von Print 4.0“ – Ein Ergebnisbericht
      (Gast: Wolfgang Beinhauer, Fraunhofer IAO, Stuttgart)
    • Podiumsdiskussion mit Vertretern der Zulieferindustrie:
      Wie verändert die digitale Transformation die Beziehungen zwischen den Druckereien und ihren Zulieferern?
      Gäste:
      - Martin Gercke, Stora Enso Paper GmbH
      - Norbert Fuchs, Heidelberger Druckmaschinen Vertrieb Deutschland GmbH
      - Friedhelm Pfeiffer, Horizon GmbH
      - Robert Zacherl, Impressed GmbH (angefragt)

  1. Praxisgerechter Umwelt- und Arbeitsschutz

    Druckereien sind von zahlreichen Vorschriften zum Umwelt- und Arbeitsschutz betroffen. Wir erläutern die Auswirkungen solcher Regelungen auf Druck- und Medienunternehmen. Außerdem diskutieren wir Wege und Argumente, um gegenüber Gesetzgeber und Behörden darauf hinzuwirken, dass künftige Regelungen praxisgerecht ausgestaltet werden und nicht dazu führen, dass die Wirtschaftlichkeit der Unternehmen aufs Spiel gesetzt wird.

    Geplante Themen:

    • Erfahrungsaustausch zur Gefährdungsbeurteilung
    • Chemikalienmanagement
    • Einstufungsproblematiken: REACH und AwSV