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Das Bundesumweltministerium begrüßt die Klimainitiative und
sieht sie als Vorbild für anderen mittelständische Branchen.
Im Vorfeld der Initiative hatte der bvdm gemeinsam mit dem renommierten Ökoinstitut
und dem Bundesumweltmisterium das Verfahren und die CO2-Bilanzierungsparameter besprochen. So ist sichergestellt, dass der bvdm
CO2-Rechner auf seriöse und valide Daten zugreift und verwendet.
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Heidelberger Druckmaschinen AG ist offizieller Kooperationspartner
unserer Klimainitiative.
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Eike Frühbrodt, Vice President Product Management sagt dazu:
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„Unsere Branche ist schon lange in Sachen Umweltschutz aktiv. Seit
Jahren wird in Deutschland nahezu 80% des eingesetzten Papiers recycelt,
der Energieverbrauch der Maschinen pro Bogen ist rückläufig,
VOC-Emissionen wurden drastisch reduziert. Das „klimaneutrale
Drucken“ ist ein weiteres Mittel, noch umweltfreundlicher zu
drucken und dies auch dem Endverbraucher deutlich zu machen. Deswegen
unterstützen wir die Klimainitiative des bvdm.
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Wir glauben, dass das Thema bei den Verbänden genau richtig
aufgehoben ist, denn nur so kann sich eine einheitliche Methode und
damit ein Standard entwickeln. Wir wollen Glaubwürdigkeit,
Transparenz und Nachvollziehbarkeit – und nicht, dass
hundert verschiedene „CO2-neutral“-Berater mit
unterschiedlichen Systemen und Werten in der Branche miteinander
konkurrieren. Deswegen unterstützen wir auch den Ansatz, das Modell
im Rahmen der Intergraf zu internationalisieren. Was wir weiterhin
für richtig halten ist, dass bvdm klimaneutrales Drucken nicht als
„Feigenblatt“ sieht, sondern in Kombination mit direkten
Umweltschutzmaßnahmen im Druckbetrieb.“
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manroland AG ist Kooperationspartner der Klimainitiative.
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Vincent Krafft, manroland AG, SelectSystems, zur Zusammenarbeit:
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„manroland möchte den Herausforderungen in der Emissionsreduzierung begegnen und sich mit branchenweiten Messstandards auf die Zukunft ausrichten. Diese Leitziele begründen unsere Mitarbeit in der Klimainitiative des bvdm.
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| Herausforderungen im Umweltschutz angehen heißt, mit bestehenden Ressourcen effizient umzugehen und den Ausstoß unvermeidbarer Emissionen zu minimieren. Mit diesem Ansatz der Klimainitiative des bvdm, der Reduzierung und Vermeidung von Umweltbelastungen, können wir uns voll identifizieren. Wichtig ist für uns zudem die Klimainitiative als Plattform zu nutzen, um die Entwicklung einheitlicher Umweltstandards voranzutreiben.
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Nach welchen Kriterien messe ich den CO2-Ausstoß, wie gewährleiste ich für den Printbuyer eine Vergleichbarkeit in der Umweltfreundlichkeit von Druckereien? Das ist für die Zukunft der gesamten Branche enorm wichtig. Als Druckmaschinenhersteller müssen wir Druckereien eine glaubwürdige Transparenz über die Berechnung verursachter Emissionen schaffen, für Druckereien gilt das gleiche gegenüber ihren Kunden. Dabei sehen wir in der Zusammenarbeit mit dem bvdm und Partnern aus der Druckindustrie einen Ansatz zur Vereinheitlichung konkurrierender Systeme und Labels.
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Konkrete Lösungen zur Steigerung der Energieeffizienz und dem ökologisch verträglichen Druck fasst manroland unter dem Begriff EcoLogic zusammen. Dabei haben die voran schreitenden Klimaschutz-Aktivitäten die anfallenden Emissionen im Drucksaal schon jetzt reduziert. Und umweltfreundlich zu produzieren ist ein strategischer Faktor, eine Voraussetzung für wirtschaftlichen Erfolg der Druckindustrie. Deshalb ist es wichtig, dass alle Teilnehmer ihre Erfahrungen in die Klimainitiative des bvdm einbringen, dann ist sie ein echter grüner Baustein zum Branchenerfolg.“
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